Donald Trump erklärt Antifa Ost zur internationalen Terrororganisation – Die Folgen!

Antifa Ost

Am 13. November 2025 stuft das US-Außenministerium unter Leitung von Marco Rubio vier europäische Gruppen aus dem Antifa-Umfeld als Terrororganisationen ein. Betroffen sind

  • die deutsche Hammerbande (Antifa Ost),
  • die International Revolutionary Front aus Italien sowie
  • Armed Proletarian Justice und
  • Revolutionary Class Self-Defense aus Griechenland.

Die Einstufung als Specially Designated Global Terrorists (SDGT) und teilweise als Foreign Terrorist Organizations (FTO) bewirkt:

  • Einfrieren sämtlicher Vermögenswerte und Vermögensinteressen.
  • Verbot für US-Personen, Geschäfte mit den Designierten zu tätigen (dies bedeutet, kein Microsoft, iPhone, Kreditkarten, Starlink, Tesla usw.).
  • Strafbarkeit der wissentlichen Bereitstellung materieller Unterstützung oder Ressourcen (einschließlich Versuche oder Verschwörung).
  • Risiko von Sanktionen, Überwachung, Einreiseverbote für Unterstützer der Antifaterroristen.

Die Maßnahme baut auf einer Executive Order von Präsident Trump vom September 2025 auf und markiert die erste internationale Terror-Designierung von Antifa-nahen Gruppen.

Historischer Kontext: Antifa in den USA

In den USA gibt es seit den frühen 1980er Jahren wenige Antifa-ähnliche Organisationen in Form der Anti-Racist Action (ARA). Aus ARA entwickelte sich ab etwa 2007 vereinzelte Antifa-Zellen wie Rose City Antifa in Portland. Bis 2016 spielen diese politisch und gesellschaftlich keinerlei Rolle und der Begriff „Antifa“ war in den USA auch in politischen und journalistischen Kreisen vollständig unbekannt.

Explosionsartige Sichtbarkeit ab 2016/2017:

Erst ab dem Trump-Wahlkampf 2016 tauchten aus dem Nichts USA-weit Antifa-Zellen auf – vollständig mit Insignien, Dresscode, Slogans, Propagandamaterial, Schlachttaktik und buchstäblich allem, was die europäische und vor allem die deutsche Antifa auszeichnet, 1 zu 1 kopiert. Dass dies eine organische Entwicklung war und der Bodensatz der Gesellschaft innerhalb von Wochen solch eine Organisationsleistung hervorbrachte, ist ausgeschlossen. Naheliegender ist anzunehmen, dass die Demokratische Partei in enger Beratung und Zusammenarbeit mit z. B. deutschen Parteien und unter erheblichem finanziellen Aufwand das gesamte Konzept der deutschen Terrororganisation kopiert und landesweit über ihre Parteibüros in allen Städten installiert hat.

  • 2016 – Die ersten Großaktionen begannen mit schweren Ausschreitungen bei Trumps Inauguration in Washington D.C. (Disrupt J20) durch schwarz vermummte Antifa-Aktivisten.
  • 2017 – Diese setzten sich 2017 fort bei Berkeley-Protesten gegen Milo Yiannopoulos und Ann Coulter mit Brandanschlägen und Gewalttaten
  • 2017 (August) Bei Straßenschlachten in Charlottesville (Unite the Right)

Seitdem terrorisieren USA-weit Antifa-Gruppen wie in Deutschland auch konservative Politiker, führen Anschläge durch und zerstören den politischen Prozess durch Drohung und Gewalt.

Zeitlinie der US-Maßnahmen gegen Antifa (2017–2025)

Beim Roundtable im Weißen Haus am 8. Oktober 2025 kündigte Trump die internationale Einstufung europäischer Antifa-Gruppen an. Dies ist eine Reaktion auf die Entwicklung der Antifa die sich bereits seit 2017 abzeichnet. Auch wenn damals in den USA noch kaum klar war wer oder was die Antifa eigentlich ist erkannte man recht schnell den organisierten Terrorismus dahinter und dessen Folgen für die Demokratie. Die Einstufung der Antifa als domestic Terrororganisation stand bei der aktuellen Legislatur von Trump daher von Beginn an auf der Agenda. Erst Ende diesen Jahres wurde der US-Administration klar dass sie es mit einer internationalen Terrororganisation zu tun hat die auch als solche bekämpft werden muss.

  • August 2017: Trump verurteilt „violence on many sides“ in Charlottesville und legt damit den Grundstein für die Antifa-Debatte.
  • Juli 2019: Republikanische Senatoren Ted Cruz und Bill Cassidy fordern erstmals offiziell die Einstufung von Antifa als Terrororganisation.
  • Mai 2020: Nach George-Floyd-Unruhen tweetet Trump: Antifa wird zur Terrororganisation erklärt.
  • September 2025: Trump unterzeichnet Executive Order und stuft Antifa Inländische Terrororganisation ein.
  • Oktober 2025: Roundtable im Weißen Haus – Trump kündigt internationale Maßnahmen an.
  • November 2025: State Department stuft vier europäische Antifa-Gruppen (darunter Hammerbande) als Terrororganisationen ein

Ab 20. November 2025 tritt der vollständiger „Foreign-Terrorist-Organization-Status“ in Kraft. Die vier europäischen Antifa-Terrororganisationen und der Unterstützer werden ab dann behandelt wie ISIS, Al-Quaida und andere gewalttätige terroristische Organisationen.

Die Hammerbande: Taten und Struktur

Die Hammerbande (offiziell Antifa Ost) gilt als Kern der nun eingestuften Gruppen. Sie entstand ab 2018 in Leipzig um Lina Engel und Johann Guntermann. Die Mitglieder übernahmen das Hammer-Symbol als Markenzeichen und führten zwischen 2018 und 2023 mehrere schwere Überfälle auf mutmaßliche Rechtsextreme durch – darunter in Leipzig, Eisenach, Weimar und Budapest. Opfer wurden mit Hämmern, Teleskopschlagstöcken und Stichwaffen attackiert, teilweise lebensgefährlich verletzt.

Bekennerschreiben erschienen auf linksunten.indymedia.org. Lina Engel wurde 2023/2025 in Deutschland zu über fünf Jahren Haft verurteilt. Maja T. sitzt seit 2023 in Ungarn in Haft – Ungarn hatte die Gruppe bereits als Terrororganisation eingestuft. Das US-State Department nennt diese Taten als zentralen Grund für die Einstufung als Terrororganisation.

Anders als in den USA gilt nicht die gesamte deutsche Antifa als Terrororganisation. Denn dies würde bedeuten, dass große Teile der Bundes- und Landtage, fast alle Medienredaktionen, alle Universitäten und die Administration der deutschen Wikipedia Terroristen wären. Deutschland wäre damit ein vollständig auf allen Ebenen durchseuchter Terrorstaat wie Somalia.

Deutsche Unterstützungsnetzwerke: Rote Hilfe e.V.

Die Rote Hilfe e.V. fungiert als zentrale Finanz- und Solidaritätsdrehscheibe für die Hammerbande und andere Antifa-Gruppen. Das US-Treasury Department nennt sie explizit als Hauptfinanzierungsquelle. Die Organisation übernimmt:

  • Prozesskosten,
  • Bußgelder,
  • Haftentschädigungen
  • und organisiert Spendensammlungen.

Sie verfügt über Ortsgruppen in mehr als 50 deutschen Städten. Bundesvorstand Johannes Weinrich und Geschäftsführerin Anna Bergermann besuchten Maja T. mehrfach im Budapester Gefängnis und koordinierten die Solidaritätsarbeit.

Es wird immer wieder behauptet, die Antifa gäbe es gar nicht, da sie keine zentrale Organisation habe. Aber die Rote Hilfe ist das Büro der Antifa. Wer verhaftet wird, kann sich darauf verlassen, dass die Rote Hilfe ihm einen Anwalt stellt, alle Prozesskosten und Strafen zahlt, sodass jeder in der Antifa konsequenzlos Terror ausüben kann. Teilweise organisiert die Rote Hilfe Demotraining und gibt Kurse darin, wie man ein guter Terrorist wird. Da die Rote Hilfe nach jeglichem Kriterium finanzieller und materieller Unterstützer der internationalen Terrororganisation Antifa Ost ist, werden beim Durchleuchten deren Bankkonten durch FBI und CIA viele deutsche Politiker und Journalisten sowie zugehörige Parteien und Medienhäuser ins Visier der Terrorfahndung geraten. Denn jeder weiß, die Antifa ist die Kinderterrorarmee von SPD, Grünen und Die Linke, und die Angriffsbefehle erteilt nicht nur die deutsche Presse, sondern ist auch engstens mit der Antifa verknüpft.

Politische Solidarität: Besuche und Kampagnen

Die Antifa Ost ist eine Terrororganisation, die mehrfach versuchte, Morde mit Hämmern zu begehen, und deren Opfer nur durch reines Glück überlebten. Trotzdem fanden sich viele linke Persönlichkeiten, die dies unterstützten und zu Solidarität oder gar Freilassung aufriefen.

Deutsche Politiker reisten eigens nach Budapest, um Maja T. in Haft zu besuchen:

  • Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen, ehemalige Bundestagsvizepräsidentin)
  • Daniel Freund (Grüne, Europaparlament)
  • Martin Schirdewan (Die Linke, MdEP und Fraktionschef)
  • Martina Renner (Die Linke, MdB)
  • Carola Rackete (Die Linke, MdEP)

An den Kampagnen #FreeLina und #FreeMaja beteiligten sich öffentlich:

  • Luisa Neubauer (Klimaaktivistin)
  • Monika Herrmann (ehemalige Grüne-Bezirksbürgermeisterin Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg)

Die Linke-Partei erklärte offiziell Solidarität mit Lina Engel und distanzierte sich auch nach dem Urteil nicht.

Diese Personen stehen ab dem 20. November ohne jeden Zweifel unter Terrorüberwachung durch die USA. Auch wenn solche Unterstützungsbesuche und Solidaritätsaufrufe in den USA unter freie Meinungsäußerung stehen, dürften zum Beispiel Einreisen in die USA in Zukunft verwehrt werden. Die Partei Die Linke sowie der gesamte Rest der Antifa stehen aufgrund ihrer Kooperation mit terroristischen Palästinenserorganisationen sowieso bereits seit Jahren unter Beobachtung durch den israelischen Mossad und dem Shin Bet.

Bereitstellung verschlüsselter und anonymer Kommunikation

Ein zentraler Vorwurf der US-Behörden gegen die Unterstützerstruktur ist die Bereitstellung anonymer und verschlüsselter Kommunikationskanäle für die eingestuften Terrorgruppen.

  • Die Plattform linksunten.indymedia.org diente jahrelang als zentrale Veröffentlichungsstelle für Bekennerschreiben der Hammerbande und anderer Gruppen. Diese ist zwar seit 2017 durch das deutsche Innenministerium verboten, aber trotzdem weiterhin aktiv.
  • Nachfolge- und Parallelplattformen wie indymedia.noblogs.org, de.indymedia.org sowie diverse Tor-Hidden-Services bieten nach wie vor anonyme Veröffentlichungsmöglichkeiten ohne Registrierung.
  • Die Rote Hilfe e.V. und verwandte Netzwerke betreiben oder verweisen auf verschlüsselte Mail-Dienste (Riseup.net, Autistici.org, Systemli.org) und Messenger-Empfehlungen (Signal-Gruppen mit Selbstzerstörung, Session, Matrix mit E2E-Verschlüsselung).

Das US-State Department wertet die fortgesetzte Bereitstellung und Bewerbung solcher anonymer Infrastruktur als indirekte Unterstützung, da sie den eingestuften Gruppen weiterhin Propaganda- und Koordinationsmöglichkeiten gibt – auch wenn keine direkte Chat-Funktion existiert.

Aktueller Stand und Folgen (Stand 18. November 2025)

Die Einstufung der vier europäischen Antifa-Gruppen ist seit dem 13. November 2025 in Kraft, der volle FTO-Status tritt am 20. November ein. Bis heute wurden keine weiteren Gruppen hinzugefügt. Das US-Treasury Department prüft aktiv Konten und Transaktionen der Roten Hilfe e.V. sowie einzelner Unterstützer. Sekundärsanktionen gegen europäische Banken, die weiter mit den Eingestuften arbeiten, werden vorbereitet.

Der Austausch mit Verbündeten läuft auf Hochtouren:

  • Ungarn lieferte bereits Erkenntnisse zu Maja T. und feiert die US-Entscheidung.
  • Israel (Mossad und Shin Bet) intensiviert die Zusammenarbeit, da Teile der Antifa-Szene auch anti-israelische Aktionen unterstützen.

In Deutschland gibt es bislang keine eigene Einstufung – weder durch BfV noch durch das Innenministerium. Die Bundesregierung schweigt offiziell. Die betroffenen Politiker und Aktivisten (Göring-Eckardt, Neubauer, Rackete usw.) setzen ihre Solidaritätsarbeit unverändert fort. Die US-Behörden beobachten sie nun als potenzielle Unterstützer einer eingestuften Terrororganisation.

Nun bleibt abzuwarten, wie konsequent die amerikanische Regierung ihre Antiterrorstrategie in Deutschland durchsetzt. Sollte diese strikt umgesetzt werden, wie angekündigt, müsste eine erhebliche Anzahl an deutschen Politikern, Aktivisten und Medienpersönlichkeiten zur Fahndung ausgeschrieben werden.

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