Was geschah, wann und wo?
Am Mittwoch, dem 22. Januar 2025, ereignete sich im Park Schöntal in Aschaffenburg eine schreckliche Gewalttat, bei der zwei Menschen ihr Leben verloren und zwei weitere schwer verletzt wurden. Hier ist der zeitliche Ablauf der Ereignisse:
Chronologischer Ablauf der Ereignisse
11:45 Uhr
Die Polizei erhält die erste Meldung über einen Angriff im Park Schöntal. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Kindergartengruppe mit einer Stichwaffe attackiert. Zu diesem Zeitpunkt gibt es noch keine genauen Informationen über die Opferzahl.
12:27 Uhr
Zahlreiche Einsatzkräfte treffen am Tatort ein. Der Park wird weiträumig abgesperrt, und es kommt zu Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt. Erste Berichte sprechen von mehreren schwer verletzten Personen.
12:44 Uhr
Der Bahnverkehr am nahegelegenen Südbahnhof wird eingestellt. Der mutmaßliche Täter soll versucht haben, über die Gleise zu fliehen.
13:19 Uhr
Die Polizei bestätigt, dass zwei Menschen bei der Messerattacke ums Leben gekommen sind. Unter den Opfern befinden sich ein zweijähriger marokkanischer Junge und ein 41-jähriger Mann. Der 41-Jährige soll versucht haben, sich zwischen den Angreifer und eine angegriffene Person zu stellen und dabei selbst ein Kind auf dem Arm gehalten haben.
13:42 Uhr
Die Polizei nimmt einen 28-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit als mutmaßlichen Täter fest. Er wurde in der Nähe des Südbahnhofs gestellt und soll in der Vergangenheit psychisch auffällig gewesen sein.
14:28 Uhr
Die Polizei bestätigt, dass unter den Schwerverletzten ein weiteres Kind ist. Beide Verletzten befinden sich im Krankenhaus und werden medizinisch versorgt. Eine Erzieherin, die bei der Tat verletzt wurde, wird ebenfalls behandelt, während die zweite psychologisch betreut wird.
14:55 Uhr
Neue Details zum Tatgeschehen werden bekannt: Der Täter soll gezielt die Kindergartengruppe attackiert haben. Die Erzieherinnen hatten bemerkt, dass der Mann ihnen folgte, und versuchten den Park zu verlassen, bevor er die Gruppe angriff.
15:00 Uhr
Die Polizei findet die Tatwaffe am Tatort. Die Ermittlungen vor Ort werden intensiviert, und Spürhunde werden eingesetzt. Laut Polizei gibt es keine weiteren Verdächtigen.
15:06 Uhr
Mehrere Einsatzkräfte der Polizei befinden sich in psychologischer Betreuung. Ihnen ging das Schicksal der betroffenen Kinder besonders nahe.
15:50 Uhr
Die Stadt Aschaffenburg bestätigt Einschränkungen im Zugverkehr und meldet, dass Züge in der Region umgeleitet oder zurückgehalten werden. Die Auswirkungen auf den Fern- und Regionalverkehr sind erheblich.
15:51 Uhr
Der Aschaffenburger Oberbürgermeister Jürgen Herzing kündigt nach der Rückkehr aus seinem Urlaub an, am Donnerstagvormittag einen Kranz am Tatort niederzulegen. Zudem plant die Stadt einen ökumenischen Gottesdienst und ein Kondolenzbuch.
Fazit
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