Cancel Culture – Der Unterschied zwischen Ausgrenzung und berechtigter Ächtung

Cancle Culture

Matt Walsh ist ein konservativer Kommentator, der in den letzten Jahren unter anderem mit Dokumentationen wie What Is a Woman und Am I Racist bekannt wurde.

Matt Walsh hat ein Video veröffentlicht, in dem er den Unterschied zwischen der linken Cancel Culture gegen Konservative und der berechtigter Ächtung von Linken erläutert, die sich öffentlich nach der Ermordung von Charlie Kirk über dessen Tod gefreut und sogar seine Witwe sowie seine hinterbliebenen Kinder verhöhnt haben.

Die Cancel Culture der Linken, mit der in den letzten 20 Jahren jedem das Leben zerstört wurde, der auch nur geringfügig anderer Meinung war, wurde von Konservativen stets als zutiefst unmoralisch abgelehnt. Warum ist es im umgekehrten Fall also moralisch vertretbar – und worin liegt der Unterschied?

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Hier die Transkription des Videos von Matt Walsh, welches dies im Detail erklärt:


Es besteht ein grundlegender Unterschied zwischen der sogenannten Cancel Culture, wie sie von der politischen Linken betrieben wird, und den Reaktionen von konservativer Seite nach der Ermordung von Charlie und der öffentlichen Zustimmung der Linken zu dieser Tat. Die Linke versucht, Menschen für objektiv wahre, richtige und normale Aussagen gesellschaftlich auszugrenzen. Soweit Konservative eine „Ächtung“ vornehmen, geschieht dies für objektiv abstoßende, perverse und krankhafte Aussagen.

Dieser Unterschied ist wesentlich. Das Problem bei den Angriffen der Linken auf die Meinungsäußerung liegt nicht nur darin, dass sie Rede an sich angreifen, sondern darin, dass sie wahre und richtige Aussagen sanktionieren. Beispiele hierfür sind die Aussagen, dass Männer keine Kinder gebären können und Frauen keine männlichen Geschlechtsorgane haben. Die Linke möchte Menschen für die selbstverständlichsten Wahrheiten bestrafen. Dies ist kein Angriff nur auf Rede, sondern ein Angriff auf die Wahrheit selbst.

Es ist ein erheblicher Unterschied zwischen der Aussage „Männer sind keine Frauen“ und der Aussage „Charlie Kirk habe den Tod verdient, da er ein faschistischer Rassist sei“. Erstere Aussage ist eine offenkundige Wahrheit. Letztere ist eine bösartige und unwahre Behauptung, die nicht nur den Ruf eines unschuldigen Mannes zerstört, sondern auch Gewalt gegen Millionen von Menschen befördert, die seine politischen Ansichten teilen.

Die Vorstellung, dass es keine gesellschaftlichen Konsequenzen für eine solche bösartige Aussage geben dürfe, ohne gleichzeitig auch die Sanktionierung wahrer Aussagen zuzulassen, ist widersinnig. Eine Gesellschaft muss in der Lage sein, zwischen offensichtlicher Wahrheit und verwerflicher Hetze zu unterscheiden.

Dabei soll es keine staatlichen Verbote geben. Personen, die den Tod Charlies feiern, sollen ihre Meinung äußern dürfen. Doch es ist gerechtfertigt, dass diese Menschen ihre berufliche Stellung verlieren, beschämt und sozial ausgegrenzt werden. Es ist richtig, wenn sie täglich mit den Folgen ihres Handelns konfrontiert sind und ihr gesamtes Leben unter den Konsequenzen leidet. Eine zivilisierte Gesellschaft ist nur möglich, wenn auf derartige Äußerungen harte soziale Reaktionen erfolgen.

Wer die Kinder eines ermordeten Familienvaters beschimpft, offenbart keinen Standpunkt, sondern seinen Charakter – den Charakter eines Menschen, der kaum noch menschliche Züge trägt und der nicht in einer zivilisierten Gemeinschaft bestehen kann. Solche Personen müssen gesellschaftlich geächtet und isoliert werden – nicht durch staatliche Gesetze oder Gewalt, sondern durch klare soziale Ablehnung.

Die Forderung nach Nachsicht und Vergebung wirkt hohl, solange die Linke selbst zwei Jahrzehnte lang keinerlei Gnade gezeigt hat, wenn es um abweichende Meinungen ging. Wer das Leben anderer zerstört und über den Tod politischer Gegner spottet, kann nicht zugleich bedingungslose Toleranz für sich selbst einfordern.

Die Vereinbarung, dass eine Seite unendliche Nachsicht gewähren soll, während die andere keinerlei Nachsicht zeigt, ist beendet. Die Maßstäbe, die die Linke selbst gesetzt hat, werden nun auf sie angewandt. Sie wird ihre eigenen Regeln zu spüren bekommen – ob sie es will oder nicht.

— Matt Walsh

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