Darum hassen Linke Journalisten Feuerwerk

Linke Feuerwerk

Linke haben eine bemerkenswerte Fähigkeit, all jene Dinge zu kritisieren oder abzulehnen, die viele Menschen als schön, gut oder traditionell empfinden. Feuerwerk ist dabei nur ein Beispiel von vielen. Das Oktoberfest wird abgelehnt, weil es bayerisches Brauchtum und Bierkonsum feiert. Weihnachten wird geschmäht, da es für Konsum und seine christlichen Wurzeln steht. Schützenvereine und Brauchtumspflege gelten in linken Kreisen oft als rückwärtsgewandt, Heimatliebe oder Nationalstolz gar als reaktionär. Sogar harmlose Vergnügungen wie Grillen, Autofahren oder der Fleischkonsum stehen im Kreuzfeuer der linken Ideologie. Alles, was mit Tradition, Genuss und vor allem persönlicher Freiheit zu tun hat, ist für Linke ein Dorn im Auge und wird mit unverhohlener Ablehnung bekämpft.

Aber warum ist der Linke so geworden?

Jeder kennt es aus der Schule: Der linke oder grüne Mitschüler war selten derjenige, der im Fußball glänzte, ein spannendes Hobby hatte oder bei den Mädchen beliebt war. Es war oft der Außenseiter, der mit seiner rechthaberischen Art eher aneckte als Anschluss fand. Weder im Sport noch in den Noten besonders gut, fiel er vor allem durch Moralisieren und Besserwisserei auf – der Nervkeks, den keiner mochte, oder die graue, langweilige Maus, mit der keiner ausgehen wollte.

Warum ausgerechnet Feuerwerk?

Feuerwerk steht symbolisch für all das, was Linke nicht leiden können: Es ist laut, fröhlich und bringt Menschen zusammen, die einfach Spaß haben wollen – ohne ideologischen Hintergrund, ohne große Regeln, einfach nur, um das Leben zu feiern. Linke Argumente gegen das Feuerwerk sind schon bei oberflächlichster Betrachtung blanker Unsinn:

  1. Feinstaub: Obwohl im ganzen Land kein Grabstein mit der Inschrift „Starb an Feinstaub“ zu finden ist, bleibt es nicht aus, dass links-grüne Kreise selbst eine Stunde Pulverdampf in homöopathischen Dosen als tödliches Gesundheitsrisiko darstellen.
  2. Tierschutz: Feuerwerk löse angeblich bei Wild- und Haustieren Leid aus. Wildtiere sind jedoch regelmäßige und sehr laute Wald- sowie Forstarbeiten, Treib- und Drückjagden gewohnt. Eine Stunde Feuerwerk im Jahr löst da kein besonderes Leid aus. Und wenn sich Wuffi und Maunzi einmal im Jahr für eine Stunde unter dem Sofa verstecken, bekommen sie davon auch kein PTSD.
  3. Brot statt Böller: Feuerwerk wird als sinnlose Geldverschwendung kritisiert. Das Geld solle stattdessen für soziale Projekte, idealerweise mit linker Ausrichtung, investiert werden. Am besten natürlich in einem Projekt, von dem sie selbst profitieren.
  4. Coronapropaganda: Zu Corona-Zeiten wurde Feuerwerk verboten, weil Verletzungen durch Feuerwerk angeblich die Krankenhäuser überlasten würden. Dabei waren mehr als ausreichend Kapazitäten vorhanden, während die meisten Patienten an Silvester wegen Alkoholvergiftungen oder Schnittverletzungen durch Glasscherben eingeliefert wurden. Ernsthafte Verletzungen durch Böller gibt es zwar, aber nicht in einer Menge, die Krankenhäuser überlasten würde.

Fazit

Der linke Journalist verzichtet nicht aus den vorgeschobenen Gründen auf Feuerwerk, sondern weil er schon seit Schulzeiten ein glücksvermeidender Wirsingkobold war, den keiner leiden konnte. Niemand lädt ihn zu Silvester ein, und wenn doch, gibt es fair gehandelte vegane Bratlinge aus Soja, das so stark genverändert wurde, dass es blutet – begleitet von linken Frauen, die aus Protest gegen das Patriarchat nach Berlin riechen.

Linke Journalisten haben eigentlich gar nichts gegen Feuerwerk. Sie sehen nur, dass normale Menschen sich zum Jahresende gut gekleidet, in bester Laune und mit viel Spaß ordentlich zusammen betrinken, sich um Mitternacht küssen und es ordentlich krachen lassen. Nur dazu lädt sie leider keiner ein.

 

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Ein Gedanke zu „Darum hassen Linke Journalisten Feuerwerk“
  1. Top, auf den Punkt getroffen! Minderwertigkeitskomplexe und Selbsthass werden nicht selber angesehen, ausgehalten oder in Veränderung gebracht, sondern ganz einfach auf andere Menschen projiziert. Banal aber wahr!

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