Eine Analyse der deutschen Staatsverschuldung zeigt, dass die Regierungsparteien erhebliche Unterschiede in ihrer Finanzpolitik aufweisen. Besonders auffällig ist, dass sobald die Grünen an einer Regierung beteiligt sind, die Schuldenaufnahme drastisch ansteigt.
Basierend auf inflationsbereinigten Berechnungen zeigt sich folgende durchschnittliche Schuldenaufnahme pro Jahr (in Milliarden Euro, inflationsbereinigt):
- Ampel (SPD/Grüne/FDP, 2021–2023): 90,7 Mrd. €/Jahr
- SPD/Grüne (1998–2005): 50,8 Mrd. €/Jahr
- CDU/SPD (1966–1969, 2005–2009, 2013–2021): 45,0 Mrd. €/Jahr
- SPD (1969–1982, 1998–2005):29,7 Mrd. €/Jahr
- CDU (1949–1969, 1982–1998): 23,3 Mrd. €/Jahr

Die Schuldenkurve im Überblick
(FDP als Steigbügelhalterpartei wurde nicht berücksichtigt)
Schuldenexplosion unter der Ampel
Ein Blick auf die Entwicklung der Staatsverschuldung zeigt, wie drastisch die Schuldenaufnahme unter bestimmten Regierungen ansteigt. Besonders unter der Ampel-Koalition ist ein sprunghafter Anstieg zu verzeichnen.
Besonders dramatisch ist die Entwicklung der Staatsverschuldung unter der aktuellen Ampel-Regierung. Zwischen 2021 und 2023 wurden pro Jahr mehr Schulden aufgenommen als unter jeder vorherigen Regierung.
Schulden explodieren unter Ampel
Die Ampelregierung hat innerhalb von nur zwei Jahren so viele neue Schulden aufgenommen wie die Bundesrepublik Deutschland von 1950 bis 1980 insgesamt. Während sich die Gesamtverschuldung bis 1980 auf rund 125 Mrd. € belief, hat die Ampel in nur zwei Jahren knapp 124,1 Mrd. € an neuer Schuldenlast verursacht.
Das bedeutet die Ampelregierung macht aktuell durchschnittlich 170 Millionen Euro Schulden pro Tag!
Das obwohl die Regierung die Rekordsumme von 915,8 Milliarden Eurozur Verfügung hat. Wo ist dieses Geld hingeflossen?
Grüne Geldverschwender
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Sobald die Grünen in einer Regierung beteiligt sind, steigen die Schulden in nie dagewesene Höhen. Die Ampelregierung hat innerhalb weniger Jahre Finanzwerte verbrannt –, die jahrzehntelange Haushaltsdisziplin zunichtemachen.
Die Frage ist: Wer zahlt die Rechnung?

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