Kyle Rittenhouse – der klarste Beweis linker Zensur

Kyle Rittenhouse

Black Lives Matter-Unruhen 2020

Im Jahr 2020 wurden die USA von den sogenannten Black Lives Matter-Unruhen erschüttert, die in enger Kooperation mit der Antifa in rund 140 Städten stattfanden. Bereits seit Mai dieses Jahres kam es zu Protesten, Plünderungen und Gewalttaten, die das Land in eine tiefe Krise stürzten. In Kenosha im Bundesstaat Wisconsin eskalierte die Lage erneut, nachdem der Schwarze Jacob Blake am 23. August von einem Polizisten angeschossen wurde. Unmittelbar nach diesem Vorfall kam es zu schweren Ausschreitungen: Geschäfte wurden geplündert, Gebäude in Brand gesetzt und Polizisten attackiert. Hier beginnt die Geschichte des Kenosha Kid – Kyle Rittenhouse.

In Deutschland bekam man von diesen Brandstiftungen, Plünderungen und Tötungsdelikten kaum etwas mit. Die Presse berichtete, wenn überhaupt, nur vereinzelt – und stellte die Vorgänge so dar, als handele es sich um einzelne Randereignisse.

Kenosha: Ausgangspunkt des Falles Kyle Rittenhouse

Die Ausschreitungen in Kenosha dauerten rund neun Tage und führten zu immensen Schäden. Hunderte Gebäude wurden beschädigt oder zerstört. In dieser aufgeheizten Lage trat Kyle Rittenhouse auf den Plan: Der damals 17-Jährige meldete sich freiwillig, um die Verwüstungen zu beseitigen und das Autohaus „Car Source“ einer indischen Einwandererfamilie zu schützen. Zudem führte er sein Erste-Hilfe-Set mit sich, um Verletzten helfen zu können. Bereits am zweiten Tag der Ausschreitungen machte sich der 17-Jährige Kyle Rittenhouse auf den Weg, um den Bürgern in Kenosha beizustehen. Als Jugendmitglied der Feuerwehr mit Ersthelferausbildung und Rettungsschwimmer nahm er ein Ersthelfer-Kit, schulterte sein AR-15 und machte sich auf den Weg. Für Deutsche mutet es seltsam an, dass ein ehrenamtlicher Sani mit Gewehr auf der Schulter loszieht, aber dies ist in Kenosha legal, und die USA befanden sich zu diesem Zeitpunkt seit einem halben Jahr in einem bürgerkriegsähnlichen Szenario mit unzähligen Gewalttaten. Kyle Rittenhouse war auch erfahrener Schütze und konnte solch eine Waffe sicher handhaben.

In der Nacht des 25. August 2020 zeigen zahlreiche Videos, wie Rittenhouse von mehreren teils bewaffneten Männern angegriffen wurde. Er wurde von einem Mob verfolgt, von hinten attackiert, am Kopf getroffen, getreten und mit einem Skateboard geschlagen. Der Antifamob wollte Rittenhouse umbringen und er befand sich unübersehbar in unmittelbarer Lebensgefahr. Unter diesem Druck setzte er seine Schusswaffe ein und verletzte beziehungsweise tötete Angreifer.

Dieses Video war noch am Tag des Vorfalls und seitdem durchgehend im Netz verfügbar.

Der Fall als Offenbarung

Dies führte zum bestdokumentierten Fall, wie die linke Presse lügt, um ihre Paradigmen zu schützen, wie soziale Medien unerwünschte Meinungen unterdrücken und wie Zahlungsinstitute, Spendenplattformen und Shops unter Druck gesetzt werden, damit Spenden und Unterstützungsgelder gegen das linke Narrativ nicht angenommen oder weitergeleitet werden. Während in den USA noch ein kleiner Teil der konservativen Presse zumindest differenziert berichtete, log in Deutschland selbstverständlich 100 % der Mainstream-Presse. In Deutschland ist der Mainstream-Journalismus schon seit Jahrzehnten tot und verfault.

Mit Kyle Rittenhouse wurden all diese Mechanismen der kollektiven Medienlügen und linksextremen Zersetzungsmaßnahmen für alle offensichtlich. Denn bereits am Tag des Vorfalls wurden mehrere Videos auf unterschiedlichen Plattformen hochgeladen, die unmissverständlich zeigten, dass Kyle Rittenhouse von einem Mob gejagt wurde, der versuchte, ihn umzubringen, bevor er in Selbstverteidigung zurückschoss.

Verzerrte Darstellung in den Medien

In vielen US-Medien erschienen anschließend stark verkürzte oder verfälschte Darstellungen der Videos. Zahlreiche Sender ließen entscheidende Szenen aus und präsentierten Rittenhouse als Aggressor. MSNBC blendete zentrale Sequenzen aus, CNN sprach von einem „weißen Teenager, der Demonstranten angriff“, und Formate wie Democracy Now behaupteten, er habe „in eine Menge geschossen“. Man sprach von Mord – lange bevor ein Gericht das Geschehen prüfte.

All das basierte auf einem Video, das öffentlich verfügbar war, jeder sehen konnte und das eindeutig das Gegenteil des behaupteten zeigte.

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Eingriffe der Tech-Konzerne

Parallel zu den Medien griffen die großen Internetkonzerne massiv ein. Facebook stufte Rittenhouse am Tag nach den Schüssen als „Massenmörder“ ein, sperrte seine Konten und blockierte sämtliche Suchergebnisse zu seinem Namen. Auch Google, Twitter, TikTok und Instagram löschten Inhalte, die Sympathie für ihn zeigten oder den Ablauf der Nacht dokumentierten.

Das Originalvideo, das Rittenhouses Selbstverteidigung zeigte, wurde fast überall gelöscht, und Accounts, die versuchten, es erneut hochzuladen, wurden gesperrt. Man fand das Video nur noch mit Aufwand auf Seiten wie Dailymotion und anderen, aber es war weiterhin für jeden einsehbar. Noch heute, findet man das Video nur spärlich auf Youtube und hinter einer Agewall versteckt.

Instagram entfernte Kommentare, in denen Nutzer Rittenhouses Tränen im Gerichtssaal als menschliche Reaktion beschrieben. Twitter zensierte Botschaften wie „Kyle Rittenhouse did nothing wrong“ und markierte diese als „Verherrlichung von Gewalt“. Nutzer wurden gezwungen, solche Tweets zu löschen, um ihre Konten weiter nutzen zu können. TikTok entfernte selbst sachliche Clips und begründete dies mit „Mobbing und Belästigung“.

Alle großen Techkonzerne löschten sämtliche Beweise für seine Unschuld, sperrten die Accounts von Usern, die an Rittenhouses Unschuld glaubten, unterdrückten jegliche Spendenkampagnen und ließen nur Stimmen zu, die behaupteten, Kyle sei ein Massenmörder. Jeder, konnte die Zensur live miterleben.

Spendenblockade und wirtschaftliche Folgen

Auch auf finanzieller Ebene wurde massiv Druck ausgeübt. GoFundMe beendete die Spendenkampagne der Familie, Facebook und Twitter blockierten Links zu alternativen Spendenaktionen, und selbst als Rittenhouses Mutter einen Spendenlink veröffentlichte, deaktivierte Twitter die Weiterleitungsfunktion. Der Kreditkartenanbieter Discover verhinderte Überweisungen an die Plattform GiveSendGo.

Zusätzlich untersagten Druck- und Handelsplattformen wie Shopify den Verkauf von T-Shirts mit der Aufschrift „Free Kyle“, die zur Finanzierung der Verteidigung gedacht waren. Begründung: Der Fall sei „zu kontrovers“. Bis heute – trotz Freispruchs – sperren große Marktplätze wie Google, Yahoo, DuckDuckGo und Bing Suchanfragen nach Merchandise rund um Rittenhouse.

Landesweite Dimension der Unruhen

Die Ausschreitungen in Kenosha waren Teil einer landesweiten Welle von Gewalt. Seit Ende Mai 2020, ausgelöst durch den Tod von George Floyd in Minneapolis, erfassten die Unruhen über 140 Städte. Die Versicherungssummen lagen laut Branchenanalysen bei bis zu 2 Milliarden Dollar – die teuersten Krawalle in der US-Geschichte. Nach konservativen Zählungen starben im Zusammenhang mit den Unruhen mindestens zwei Dutzend Menschen, darunter der pensionierte Polizist David Dorn in St. Louis und die achtjährige Secoriea Turner in Atlanta. Deutsche Medien übten hier ihre eigene Zensur, stellten Aufstände in 140 Städten als gelegentliche Vorkommnisse dar und die Terroristen von Black Lives Matter als positive antirassistische Aktivisten.

Freispruch und juristische Folgen

Am 19. November 2021 endete der Prozess gegen Kyle Rittenhouse vor dem Bezirksgericht von Kenosha. Nach knapp drei Wochen Verhandlung und mehr als 20 Zeugenbefragungen sprach die Jury ihn in allen fünf Anklagepunkten frei – darunter Mord, versuchter Mord und Gefährdung. Das Gericht stellte fest, dass Rittenhouse in allen Situationen aus klarer Notwehr gehandelt hatte. Der Freispruch war einstimmig und gilt bis heute als einer der aufsehenerregendsten Prozesse in den USA der letzten Jahrzehnte.

Nach dem Urteil kündigte Rittenhouse an, juristisch gegen zahlreiche Medienhäuser und Einzelpersonen vorzugehen, die ihn über Monate hinweg fälschlich als „Mörder“, „Terrorist“ oder „weißen Suprematisten“ bezeichnet hatten. Dazu gehörten unter anderem CNN, NBC, die Washington Post, aber auch Politiker wie Joe Biden, der im Wahlkampf 2020 ein Video veröffentlichte, in dem er Rittenhouse in einen Zusammenhang mit Rassisten stellte.

Bereits 2022 reichten seine Anwälte mehrere Zivilklagen wegen Verleumdung und Rufschädigung ein. Ein Teil dieser Verfahren wurde außergerichtlich beigelegt, über die genauen Summen wurde zwar Stillschweigen vereinbart, doch nach übereinstimmenden Berichten konservativer US-Medien sollen Rittenhouse und seine Familie Vergleiche in Millionenhöhe zugesprochen bekommen haben.

Abschluss

Nachdem ihn ein großer Teil der amerikanischen Medien und nahezu alle sozialen Plattformen durch die Hölle geschickt hatten, ist Kyle Rittenhouse heute ein reicher Mann und ein Held der Konservativen in den USA. Nicht nur, weil er als junger Mann, der helfen wollte, von Antifa- und Medienverbrechern angegriffen wurde und standhielt, sondern weil er uns allen den hundertprozentigen, für jeden unübersehbaren Beweis koordinierter Medienzensur, gezielter Lügen und sowjetartiger Zersetzungsmaßnahmen in den sozialen Medienplattformen geliefert hat.

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