Laura erklärt – Ausgangslage
Wer sich im linken Internet umschaut, stellt sehr schnell mehrere Besonderheiten fest:
- Es existiert eine enorme Masse an linken Vereins-, Aktivismus-, Nachrichten-, Gedenk- und NGO-Webseiten.
- Ein Großteil dieser Seiten wirkt, als seien sie zentral von Agenturen erstellt worden.
- Viele NGO-Webseiten bestehen aus kaum mehr als einem symbolischen „Arbeitsbeispiel“, ohne erkennbare tatsächliche Aktivität.
- Ein erheblicher Teil wird durch das Familienministerium, Stiftungen oder andere NGOs finanziell unterstützt.
Der Gesamteindruck ist ein gigantisches Netzwerk linker Webangebote, das zwei Hauptzwecke erfüllt:
die Umlenkung von Steuergeldern in die linke Szene und den Aufbau eines digitalen Scheinriesentums mit zehntausenden Webseiten, hinter denen real deutlich weniger Akteure stehen, als es den Anschein hat.
Rechtliche Auffälligkeiten
Besonders auffällig ist, dass ein großer Teil dieser Webseiten anonym betrieben wird und entweder gar kein oder ein rechtlich unzulässiges Impressum besitzt, oft beschränkt auf eine Postfachadresse.
Weit über 10.000 linke Webseiten ohne gültiges Impressum scheinen in einer rechtlichen Grauzone existieren zu dürfen.
Hier kommt Laura ins Spiel
Laura ist eine verteilte technische Entwicklung.
Ihr Herzstück ist eine qwen2.5:14b-KI, die bereits auf 12 GB VRAM performant läuft und die deutsche Sprache ausreichend präzise versteht, um juristische Abwägungen vornehmen zu können.
Zusätzlich übernimmt Laura Filter- und Abwägungsaufgaben. Steuerte die Anwendung. Publiziert und kommuniziert zukünftig eigenständig.
Abgrenzung und Geltungsbereich
Laura verarbeitet ausschließlich deutsche Webseiten.
Österreichische und schweizerische Webseiten werden zwar gesammelt, jedoch nicht ausgewertet.
Wer Interesse an diesen Datensätzen hat und sie selbst weiterverarbeiten möchte, kann sich melden unter:
laura@gfrei.news
Wie Laura arbeitet
Am 13.02. begann Laura – ausgehend von der Webseite de.indymedia.org – mit der systematischen Untersuchung des linken Webseiten-Netzwerks.
Bereits jetzt hat sie über 25.000 Webseiten und mehr als 50.000 Verknüpfungen erfasst.
Alle ausgehenden Links einer Webseite werden in einer Datenbank gespeichert. Dafür läuft ein Crawler auf einem Raspberry Pi 4.
Weitere Programme sortieren, normalisieren und bereinigen die Daten. Da viele dieser Webseiten technisch schlecht gepflegt sind, fallen große Mengen falsch geschriebener Links sowie Verweise auf nicht mehr existierende Webseiten an. Auch diese werden bewusst gespeichert und für spätere Analysen vorgehalten.
Laura prüft unter anderem:
- Landeszugehörigkeit der Webseite
- deutsche Sprache
- thematische Zuordnung zum linken Spektrum
- verschiedene rechtliche Statusmerkmale
- eine große Zahl technischer Parameter
Diese Kombination ermöglicht juristische, strukturelle und technische Bewertungen aus einer Hand.
Infrastruktur und Verteilung
Ein Teil der aufbereiteten Daten wird an GFrei.News/Laura/ übertragen und dort grafisch visualisiert. Schon jetzt ist die schiere Größe und enge Vernetzung des linken Online-Netzwerks sichtbar.
Ein weiterer Teil von Laura läuft in Polen. Dort werden technische Detaildaten der ermittelten Webseiten in großem Umfang verarbeitet. Bereits jetzt werden einmal pro Nacht rund 100 MB an Textdaten übertragen.
Insgesamt läuft Laura derzeit auf:
- drei verschiedenen Computern
- einem Server
- zwei KIs
- rund 20 Programmen
- einer zentralen Datenbank
Die Infrastruktur wächst kontinuierlich.
Umgang mit Behörden
Laura wird aktuell darauf vorbereitet, illegale Webseiten automatisiert an deutsche Behörden zu melden.
Dabei wird ein Eskalationsprozess etabliert, der Bearbeitungsstände überwacht und journalistisch auswertet.
Es ist ausdrücklich nicht geplant, Behörden mit tausenden Anfragen gleichzeitig zu überlasten. Stattdessen soll schrittweise und kooperativ gearbeitet werden, mit realistisch handhabbaren Aufgabenpaketen.
Zusätzlich wird jede einzelne Meldung über eine externe kostenpflichtige GPT-KI-Schnittstelle gegengeprüft, um Fehlmeldungen zuverlässig auszuschließen.
Diese Meldungen und den Arbeitsfortschritt der Behörde wird von Laura öffentlich und für alle nachvollziehbar angezeigt werden.
Datenschutz und Datentypen
Laura sammelt keine Echt- oder Personendaten.
Gespeichert werden ausschließlich:
- technische Metadaten
- statistische Metadaten
- juristische Metadaten
Langfristige Auswertungen
Schon jetzt zeigt sich, dass viele Webseiten gemeinsam auf einzelnen Hosting-Paketen liegen – häufig 50 bis 80 Webseiten auf einem einzigen Account.
Mit wachsender Datenbasis entstehen fortlaufend neue Auswertungsmöglichkeiten. Langfristig soll Laura auch Geldflüsse zwischen Organisationen nachvollziehen, dokumentieren und visualisieren, um sichtbar zu machen, wie Mittel etwa aus Ministerien über NGOs weitergereicht werden.
Projektcharakter und Finanzierung
Laura ist kein Projekt, das in wenigen Wochen oder Monaten abgeschlossen ist.
Sie ist eine stetig wachsende Datenbasis, die im Laufe der Zeit immer mehr Analysen, Sichten und Schnittstellen bereitstellt. Diese können journalistisch, juristisch, behördlich, zivilrechtlich, parlamentarisch und gegebenenfalls geheimdienstlich genutzt werden.
Das Zusammenspiel mit starken, kostenpflichtigen KIs verursacht erhebliche laufende Kosten. Langfristig müssen mehrere zehntausend Webseiten und hunderttausende Verknüpfungen jeweils mehrfach per kostenpflichtiger KI analysiert werden.
Wir freuen uns über jede private Unterstützung und ebenso darüber, wenn die AfD dieses Projekt unterstützen würde.
Ausblick
Laura wird linke Netzwerke offenlegen, wie es bisher nicht möglich war –
in Echtzeit, transparent und für alle sichtbar.
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