Linke Trolle auf X: Warum Debatten mit ihnen sinnlos sind

Linke Trolle

Die Entstehung des Troll-Begriffs

Bereits im Urschleim des Internets und noch davor wurde der Begriff „Troll“ geprägt. Noch vor dem Internet waren in den Messageboards des Usenets sogenannte Trolle unterwegs. Der Name ist eine Mischung aus der Fischfangtechnik Trolling, bei der man einen Köder hinter sich herzieht, damit etwas anbeißt, und dem nordisch-mythischen ungeschlachten Unhold, der nichts als Ärger macht.

Das Verhalten von Trollen

Als Trolle bezeichnet man User, die absichtlich provozieren, indem sie Unsinniges behaupten, beleidigen, offen lügen oder andere ohne Grund anschmutzen. Sie werfen damit einen Köder aus in der Hoffnung, dass jemand anbeißt.

Der Grund dafür war in den 90er Jahren der gleiche wie heute: Ein Teil der Bevölkerung würde gerne zu bestimmten Themen mitreden, ist aber weder informiert, klug noch unterhaltsam genug, um je eine Antwort auf ihre Beiträge zu erhalten.

Wenn geistig einfache Menschen keine Antwort erhalten, werden sie frustriert und suchen nach einer Möglichkeit, die anderen User, die sich alle miteinander, aber nicht mit ihnen unterhalten, zumindest dazu zu bringen, irgendwie auf sie zu reagieren. Und das geht am einfachsten, indem man etwas grundfalsch sagt, lügt oder einfach jemanden beleidigt.

 

Bug Out bag Fluchtrucksack
Copytec Fluchtrucksack taktischer EXTREM Prepper Rucksack – jetzt günstig auf Amazon kaufen.

Die Reaktion auf Trolle im frühen Internet

Schon zu Beginn des Internets fanden die Leute schnell heraus, dass es andere Nutzer gibt, die dies absichtlich, dauerhaft und als Masche betreiben. Und dass diese Leute durch jede Reaktion – egal welche – immer weiter ermutigt werden zu trollen. Denn der Troll will nur eine Reaktion, und damit hat er, egal was man antwortet, immer gewonnen. Daraus entwickelte sich das Konzept des Blockens, oft mit der Nutzung eines sogenannten Killfiles, und der berühmte Spruch „Füttere nicht den Troll“. Fiel jemand als Troll auf, antwortete man entweder mit Plonk – dem Geräusch, mit dem ein Troll im Killfile landet – und man postete als ASCII-Art einen Fisch:

<°)))><

Damit sagte man anderen, dass man diesen Troll blockiert hat und sie ihn nicht weiter füttern sollen.

Linke Trolle und die Politisierung des Internets

Mit der dramatischen Politisierung des Alltags seit 2012 durch linke Kräfte in den USA und auch in Europa hat man es vermehrt mit linken Trollen zu tun. Diese unterscheiden sich in keiner Form vom klassischen Troll. Sie lügen, sie beleidigen und sie verdrehen absichtlich die Fakten aus den gleichen Gründen, aus denen der klassische Troll dies tut: Sie haben von ihren Themen keine Ahnung, wollen aber gerne mitreden.

Durch das Fernsehen mit hundertfacher Wiederholung der immer selben Factoids (Faktenschnipsel) desinformiert, sind sie fest überzeugt, sie hätten umfangreiches Wissen zum Klimawandel, zur Atomkraft, zur AfD, zum Ukrainekrieg oder zu anderen Themen. In einer Diskussion stellen sie jedoch schnell fest, dass ihr Wissen nicht einmal ausreicht, um auch nur zwei zusammenhängende Sätze zu schreiben. Sie merken, dass sie keine Rückfrage beantworten können, ohne zu googeln, und dass sich daraus kein handfester Standpunkt ergibt. Sobald eine Diskussion beginnt, werden sie sich ihrer Uninformiertheit bewusst, dann frustriert – und mutieren daher unausweichlich zum Troll.

Der Einfluss linker Trolle auf die Debatte

Es findet sich nahezu kein linker Beitrag auf X, der sachlich, faktenbasiert und höflich ist. Der größte Teil ist reinste Trollerei und kein Beitrag zur gesellschaftlichen oder politischen Debatte.

Es gibt kein informiertes Gespräch mit Trollen. Die Antwort auf den linken Troll wird vom Troll immer als Sieg gewertet und umgehend als Anlass für die nächste Beleidigung oder die nächste unsinnige Aussage genutzt. Das ist so seit Beginn des Internets und hat sich seither nicht geändert.

STANLEY IceFlow 2.0 Trinkbecher mit Griff
STANLEY IceFlow 2.0 Trinkbecher mit Griff Jetzt günstig auf Amazon kaufen!

Der richtige Umgang mit linken Trollen

Sie werden niemals einen linken Troll überzeugen, informieren oder zu einem höflichen, sachlichen Gespräch überreden können. Weder ist er dazu fähig noch möchte er dies. Wenn Sie auf sozialen Medien politische Überzeugungsarbeit leisten wollen, ist Ihre Zielgruppe der normale, aufgeschlossene User, der sich informieren möchte. Sie sind nicht auf X oder Facebook, um Trolle zu füttern.

Und wie geht man dann mit den linken Trollen um?

Genau so wie schon immer:

*Plonk* <°)))><

Erhalten Sie regelmäßig klare, unabhängige Analysen und Nachrichten direkt in Ihr Postfach – von GFrei.News.

Auch Updates und Aktuelles zu unserer DSGVO-GEZ-Aktion!

Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert