Das größte Paradox der politischen Landschaft ist die tiefe Liebe der Linken zu den Moslems. Dem Moslem wird durch die Linke alles verziehen, was beim konservativen Landsmann bis aufs Blut bekämpft wird.
- Öffentliche Religiosität im Katholizismus ist den Linken zuwider und wird als rückständiger Traditionalismus bekämpft. Moslems leben mit öffentlichen Gebeten und dem Bau von Moscheen nur ihre Kultur bei uns aus.
- Für den geringsten Hinweis auf Geschlechterrollen in einer konservativen Ehe speit ein Linker Gift und Galle. Religiös erlaubte Züchtigung der Ehefrau im Islam spricht der Linke noch nicht einmal an.
- Bei einer Deutschlandfahne zur Fußball-WM sieht ein Linker das Dritte Reich heraufziehen. Rassisch begründeter Nationalismus, bei dem ein im Ausland geborener Sohn eines moslemischen Vaters die Staatsbürgerschaft des Vaters aufgrund genetischer Vererbung erhält, ist für Linke kein Thema.
Moslems verkörpern all das, was Linke an Konservativen Deutschen hassen – nur mal zehn. Ihre Werte und Lebensweise widersprechen den wichtigsten und heiligsten politischen Forderungen der Linken in nahezu jedem Punkt.
1. Werte-Widersprüche: Muslimisches Milieu vs. linke Forderungen
| Muslimische Werte | Linke Forderung/Haltung gegenüber westlichen Konservativen |
| Zwangsverschleierung / Kopftuch ab Kindheit | Ablehnung religiöser Symbolik im öffentlichen Raum (z. B. Kreuzverbot) |
| Ehrenkultur und Familiendisziplin durch Vaterfiguren | Ablehnung patriarchaler Familienstrukturen, Forderung nach Gleichberechtigung |
| Zwangsehen, arrangierte Ehen | Absolute Selbstbestimmung in der Partnerwahl, Kampf gegen jede Form von Zwang |
| Männer als Oberhaupt, Frauen untergeordnet | Kampf gegen jede Form männlicher Dominanz („toxische Männlichkeit“) |
| Homosexualität als Sünde / teilweise Todesstrafe in Herkunftsländern | Aktive Förderung von LGBTQ-Rechten, Queerpolitik, Pride-Unterstützung |
| Religiöser Absolutheitsanspruch (z. B. Islam über Gesetz) | Trennung von Kirche und Staat, Ablehnung religiöser Einmischung |
| Ablehnung von Blasphemie, Verbot von Karikaturen | Konsequenzlose Religionskritik zählt bei Linken zu den wichtigsten Formen von Meinungsfreiheit |
| Ablehnung von Alkohol, westlicher Freizeitkultur | Recht auf Rausch und konsequenzloser Hedonismus – eines der wichtigsten Hauptthemen der Linken |
| Gewalt zur Verteidigung der Ehre legitimiert (z. B. Ehrenmord) | Nulltoleranz bei Gewalt gegen Frauen, Kampf gegen Femizide |
| Antisemitische Verschwörungstheorien in Moscheen verbreitet | Kampf gegen Antisemitismus, Schulprojekte, Aufklärungskampagnen |
| Rassisch-ethnischer Nationalismus; automatisches Staatsbürgertum nach Abstammung (z. B. Türkei, Marokko, Iran) | Ablehnung von ethnischem Nationalismus, Forderung nach inklusivem Staatsverständnis („Staatsbürger ist, wer hier lebt“) |
| Machohafte Selbstdarstellung im Straßenbild (z. B. Drohgebärden, Respektkultur, Aggression) | Forderung nach gewaltfreier Männlichkeitskultur, Dekonstruktion von Dominanzverhalten |
| Verachtung für Schwäche, Härtekult bei Männern | Forderung nach gefühlsorientierter Erziehung, „neuer Männlichkeit“ |
| Parallelgesellschaften, Ablehnung westlicher Leitkultur | Forderung nach Integration, Betonung gemeinsamer demokratischer Werte |

2. Taktische und strategische Übereinstimmungen
Um die tiefe Liebe der Linken zu den Moslems und den Wunsch nach millionenfacher Einwanderung in das eigene Land zu rechtfertigen, könnte man vielleicht annehmen, dass es gewichtige politische Übereinstimmungen oder gemeinsame Forderungen gibt. Doch es gibt keine. Linke und Moslems haben keinerlei gemeinsame Wertebasis. Es existieren nur wenige taktische und strategische Punkte, die man überhaupt als Allianz zwischen beiden Seiten aufführen könnte.
Taktische Überschneidungen
| Thema | Hintergrund |
| Ablehnung westlicher Außenpolitik | Linke: Antiimperialismus – Muslime: Feindschaft gegen USA/Israel |
| Ablehnung rechter Parteien / Bewegungen | Linke: Antifaschismus – Muslime: Angst vor migrationskritischer Politik |
| Ablehnung der Polizei / staatlicher Repression | Linke: systemkritisch – Muslime: Erfahrung mit Polizeigewalt/Misstrauen |
| Opfer-/Diskriminierungsnarrativ | Linke: strukturelle Unterdrückung – Muslime: Islamophobie, Rassismus |
Strategische Allianzbildung
| Thema | Hintergrund |
| Palästina-Solidarität / Anti-Israel | Linke: Antizionismus – Muslime: religiöse/ethnische Gegnerschaft |
| Sozialpolitik / Transferleistungen | Linke: Umverteilungsideologie – Muslime: materielle Nutznießer |
| Postkolonialismus / Rassismusdebatten | Linke: Schuld- und Machtanalyse – Muslime: kulturelle Legitimation |

3. Linke Wertebrüche der letzten Jahre
Linke und Moslems kollidieren in nahezu jeglicher Beziehung ideologisch. Die strategischen und taktischen Überschneidungen sind so schwach, dass man praktisch niemals Moslems auf linken Demonstrationen sieht. Umgekehrt suchen Linke die öffentliche Allianz nur bei antisemitischen Demonstrationen gegen Israel. Und das führt zu einer unausweichlichen Erkenntnis: Linke Forderungen entspringen keiner moralischen Überzeugung. Anders als bei Konservativen oder auch bei Moslems existiert bei Linken kein festes Wertegerüst, auf dem ihre Ideologie aufbaut. Linke Forderungen sind vollständig beliebig und können sich über Nacht in ihr Gegenteil verkehren, wenn man glaubt, damit Stimmen für die eigene Partei gewinnen zu können.
Liste zentraler linker Prinzipien und ihrer nachweisbaren Aufgabe in aktuellen politischen Situationen.
| Linkes Prinzip | Nachweisbarer Bruch |
|---|---|
| Gentechnik | Jahrzehntelang bekämpft – bei Corona bedingungslos gefordert (mRNA-Impfung, Impfpflicht) |
| Pazifismus | „Nie wieder Krieg“ ersetzt durch Forderung nach Waffenlieferungen und Aufrüstung |
| Bürgerrechte | Versammlungs-, Bewegungs- und Berufsfreiheit während Corona aktiv eingeschränkt |
| Umweltschutz | Naturzerstörung durch Windkraft und Versiegelung wird ideologisch gerechtfertigt |
| Meinungsfreiheit | Kritiker diffamiert, Plattformzensur gefordert, Abweichung gleichgesetzt mit „Gefahr“ |
| Sexuelle Selbstbestimmung | Thema vernachlässigt bei Vergewaltigung durch Migranten – Täter- statt Opferschutz dominiert |
Gerade in der Corona-Zeit, mit dem Ukrainekrieg, bei der Masseneinwanderung und beim Thema sexuelle Selbstbestimmung haben Linke ihre heiligsten Grundsätze vollständig ins Gegenteil verkehrt – und das buchstäblich über Nacht. Diese Liste ist bei weitem nicht vollständig und könnte noch durch unzählige Punkte ergänzt werden – etwa die seltsame Allianzbildung mit US-amerikanischen Milliardären oder die große Umverteilung von Arm nach Reich im Bereich der erneuerbaren Energien. Und das nicht in einer einzelnen linken Gruppe, sondern über alle linken Gesellschaftsebenen hinweg – in der Politik, bei den Straßenkämpfern und in den Medien. Alle zugleich, ohne jegliche Gegenrede aus den eigenen Reihen.

Die Quintessenz aus dieser Erkenntnis ist eindeutig:
- Die Linke hat keine unumstößlichen Werte.
- Selektive Ablehnung des Konservativen nur bei Deutschen ist reine Feindbildpflege.
- Die Liebe zum Moslem ist nur machtstrategisches Kalkül.
Würden die Linken tatsächlich an ihre Werte glauben, stünde seit 2015 an jeder deutschen Grenze eine Menschenkette aus linken Aktivisten, um zu verhindern, dass auch nur ein einziger Moslem ins Land kommt. Denn nach linker Ideologie, wären Moslems – mit ihren zutiefst konservativen bis reaktionären Weltanschauungen – die natürlichen Erzfeinde sozialistischer und grüner Parteien.
4. Die Umma und die ethnische Wahl
Wegen der moslemischen Umma und der ethnischen Wahl: Auch der moderateste Moslem glaubt an den politischen Anspruch des Islam, die Welt zu beherrschen – und dies gilt als religiöse Pflicht. Dies schlägt sich nieder in der sogenannten „ethnischen Wahl“: Es gibt genau eine Gruppe, bei der man sicher weiß, wie sie nach der Einbürgerung wählen wird – die Muslime. Der allergrößte Teil der muslimischen Wählerschaft – je nach Land zwischen 70 und 90 % – wählt konsequent jene Partei, die am glaubhaftesten verspricht, noch mehr Muslime ins Land zu holen. Das sind in Europa ausschließlich linke Parteien.
In Deutschland gibt es hierzu (aus gutem linken Grund) keine statistische Erhebung – in anderen Ländern aber schon:
Wahlergebnisse muslimischer Wähler in westlichen Demokratien:
- Frankreich 2017: Im zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl unterstützten 92 % der muslimischen Wähler Emmanuel Macron.
- Großbritannien 2024: Laut „UK in a Changing Europe“ (Oktober 2024) gaben bei der Parlamentswahl 70 % der muslimischer Wähler ihre Stimme für Labour, Grüne oder Liberal Democrats.
- USA 2016: Bei der Präsidentschaftswahl wählten 78 % der muslimischen Wähler Hillary Clinton, nur 8 % stimmten für Donald Trump.
- USA 2020: Bei der Präsidentschaftswahl gaben 86 % der muslimischen Wähler Joe Biden ihre Stimme, nur 6 % stimmten für Donald Trump.
In ganz Europa handeln alle linken Parteien entsprechend. Die linken Parteien jedes europäischen Landes pumpen so schnell als möglich moslemische zukünftige Wähler in das eigene Land, denn sie wissen, dass sie ab einer gewissen Anzahl an muslimischen Wählern jede Wahl gewinnen werden. Bis der Prozentsatz der Moslems ausreichend hoch im Land ist und es zu der unvermeidlichen islamischen Revolution kommen wird, ist es noch Jahrzehnte hin – und bis dahin lebt der linke Politiker, Künstler, Journalist auf Kosten des eigenen verhassten Landes in Saus und Braus.
Und das erklärt abschließend die tiefe Liebe der Linken zu einer Bevölkerungsgruppe, die ideologisch ihre absoluten Erzfeinde sein müsste, da sie jeden einzelnen ihrer heiligsten Werte aufs Äußerste verletzt.
In Wirklichkeit haben Linke keinerlei Werte – für persönliches Machtstreben und den Wunsch nach einem leichten Leben für sich selbst verraten Linke nicht nur ihre Heimat, sondern alles, wofür sie angeblich stehen.
Erhalten Sie regelmäßig klare, unabhängige Analysen und Nachrichten direkt in Ihr Postfach – von GFrei.News.
Auch Updates und Aktuelles zu unserer DSGVO-GEZ-Aktion!
Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter!


