Der Anschlag
Am 7. Juli 2005 fand in London, England, einer der verheerendsten islamistischen Terroranschläge des 21. Jahrhunderts in Europa statt.
Bei Selbstmord-Bombenanschlägen auf drei U-Bahn-Züge – zwischen Liverpool Street und Aldgate, Edgware Road und Paddington, sowie King’s Cross und Russell Square – gegen 08:50 Uhr, und auf einen Doppeldeckerbus der Linie 30 in Tavistock Square um 09:47 Uhr, kamen 52 Menschen ums Leben, über 770 wurden verletzt.
Die merkwürdige Übung zur selben Zeit
Zur nahezu gleichen Zeit – gegen 09:30 Uhr – führte die Londoner Sicherheitsfirma Visor Consultants eine Notfallübung durch. Geprobt wurde das Szenario simultaner Bombenexplosionen in der Londoner U-Bahn, und zwar an denselben Stationen, die später tatsächlich betroffen waren. Der Leiter der Übung, Peter Power, sprach in einem Live-Interview von einer „bemerkenswerten Koinzidenz“.
Bis heute ist weder bekannt, wer die Anschläge in Auftrag gab, noch wer hinter dem Szenario der gleichzeitigen Übung stand.
Die Täter
Laut offizieller Darstellung nahmen die Attentäter Mohammad Sidique Khan, Shehzad Tanweer, Germaine Lindsay an dem regnerischen Donnerstagmorgen des 7. Juli 2005 ihre Positionen in den drei U-Bahn-Zügen ein und sprengten sich fast simultan um 08:50 Uhr. Um 09:47 Uhr, zündete Hasib Hussain seine Bombe in einem Doppeldeckerbus der Linie 30 in Tavistock Square. Trotz ausreichender Reaktionszeit und der Offensichtlichkeit eines Terroranschlags gab es weder eine öffentliche Warnung noch einen Stopp des öffentlichen Verkehrs. Hinzu kam, dass der Funk in mehreren U-Bahn-Tunneln ausfiel – ein Problem, das bereits vor dem Anschlag bekannt war, aber bis dahin nicht behoben wurde.
Die vier Täter – britische Staatsbürger mit Migrationshintergrund – hatten sich laut Ermittlungen bereits Jahre zuvor radikalisiert. Drei von ihnen stammten aus pakistanischstämmigen Familien, einer war zum Islam konvertierter Jamaikaner. Mindestens zwei von ihnen reisten 2004 in Ausbildungslager nach Pakistan. Der britische Inlandsgeheimdienst MI5 hatte bereits einige Zeit zuvor Verdachtsmomente registriert.
Ungereimtheiten bei den Ermittlungen
Die Identifikation der Attentäter erfolgte nach dem Anschlag zunächst über Überwachungsaufnahmen von Bahnhofskameras und später durch DNA-Analysen von Leichenteilen. Drei der Täter wurden direkt an den U-Bahn-Anschlagsorten gefunden. Beim vierten Täter, Hasib Hussain, wurden laut späteren Berichten keine eindeutig zuordenbaren Körperteile am explodierten Bus gefunden.
Trotz des Ausmaßes des Anschlags und des enormen öffentlichen Interesses wurde entgegen grundlegenden Regeln der polizeilichen Beweissicherung bei keinem der mutmaßlichen Attentäter eine vollständige gerichtliche Obduktion durchgeführt oder öffentlich dokumentiert. Die Identifikation stützte sich allein auf DNA-Spuren und Überwachungsvideos – ein höchst ungewöhnliches Vorgehen, für das es bis heute keine offizielle Erklärung gab.
Obwohl London eines der am stärksten überwachten Stadtgebiete der Welt ist, wurden weder Videoaufnahmen der tatsächlichen Explosionen in den U-Bahnen veröffentlicht, noch frei zugängliche Bilder vom Moment der Bus-Explosion, obwohl mehrere Kameras in Tavistock Square installiert waren.
Von den betroffenen U-Bahn-Zügen und dem Bus gab es keine methodische Spurensicherung, wie sie bei vergleichbaren Verbrechen üblich ist. Die Fahrzeuge wurden so schnell wie möglich entfernt und noch vor vollständiger forensischer Untersuchung verschrottet. Auch wurden nie unabhängige forensische Gutachten über die verwendeten Sprengstoffe oder deren Zuordnung zu den einzelnen Tätern veröffentlicht.

Die Vertuschung
All diese Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem mehrfachen Behördenversagen könnten für sich genommen kaum noch als bloße Inkompetenz gewertet werden – sie legen vielmehr den Verdacht nahe, dass es sich um eine koordinierte Vertuschung durch Regierungsstellen handelt.
Eine Tatsache jedoch belegt mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit das Vorliegen einer großangelegten Verschwörung: die gleichzeitige Terrorübung der Firma Visor Consultants mit exakt denselben Zielen zur exakt selben Zeit.
Ein solches Vorgehen entspricht genau dem, was in geheimdienstlichen Handbüchern – etwa dem CIA-Leitfaden „Psychological Operations in Guerrilla Warfare“ – zur Verschleierung staatlich gesteuerter Terrorakte empfohlen wird: Die Durchführung einer Übung mit gleichem Szenario dient dort explizit der Ablenkung, Verwirrung und nachträglichen Absicherung operativer Verantwortung.
Mathematische Unmöglichkeit eines Zufalls
Wie extrem unwahrscheinlich es ist, dass ein realer Anschlag exakt am selben Tag, zur selben Uhrzeit und mit identischen Zielorten wie eine angekündigte Übung stattfindet, ist den meisten Menschen nicht bewusst.
Die folgenden Wahrscheinlichkeiten basieren auf öffentlich nachvollziehbaren Größen: In London findet etwa alle zwei Jahre eine vergleichbare Sicherheitsübung mit Terror-Szenarien statt (Wahrscheinlichkeit 1/730). Die U-Bahn-Anschläge ereigneten sich in einer stark frequentierten Hauptverkehrszeit von ca. 08:00–09:00 Uhr, was einer von zwölf Tagesstunden entspricht (1/12). Es gibt über 270 U-Bahn-Stationen in London; drei spezifische Stationen treffen zu (1/3.200.000). Zusätzlich gibt es rund 19.000 Bushaltestellen – die getroffene Linie 30 ergibt eine Wahrscheinlichkeit von 1/19.000.
Die statistische Unwahrscheinlichkeit dieses „Zufalls“ lässt sich mathematisch darstellen:
- Wahrscheinlichkeit für gleiche Tag = 1 / 730
- Wahrscheinlichkeit für gleiche Uhrzeit = 1 / 12
- Wahrscheinlichkeit für dieselben 3 U-Bahnstationen aus 270 = 1 / 3.200.000
- Wahrscheinlichkeit für dieselbe Buslinie aus 19.000 = 1 / 19.000
➡️ Gesamtwahrscheinlichkeit = 1 / (730 × 12 × 3.200.000 × 19.000) ≈ 1 zu 67.000.000.000.000
Das bedeutet: Ein Zufall ist ausgeschlossen.
Trotzdem wurde die Firma Visor Consultants nie von der britischen Regierung unter Druck gesetzt, den Auftraggeber der Übung offenzulegen.
Das Schweigen danach
Erstaunlich ist auch, wie schnell der Anschlag medial wieder in den Hintergrund rückte. Während der 11. September weltweit bis heute jedes Jahr in allen Medien präsent ist, wurde der 7. Juli schon wenige Jahre später kaum noch erwähnt – fast so, als wolle man absichtlich vermeiden, dass die Öffentlichkeit über die unübersehbaren Hinweise und unumstößlichen Beweise für eine groß angelegte Verschwörung am 7. Juli 2005 in London nachdenkt – ein koordinierter Anschlag auf drei U-Bahnen und einen Bus, der offensichtlich im Anschluss von Regierungsstellen vertuscht wurde und letztlich dazu beitrug, die unter Druck stehende Regierung Blair und ihre Beteiligung am Irakkrieg innenpolitisch zu legitimieren.

Erhalten Sie regelmäßig klare, unabhängige Analysen und Nachrichten direkt in Ihr Postfach – von GFrei.News.
Auch Updates und Aktuelles zu unserer DSGVO-GEZ-Aktion!
Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter!


