In der USA erzählt man sich aktuell den Witz: „Seit der Genesis hat niemand mehr so viel in 6 Tagen geschafft wie Donald J. Trump in der ersten Woche seiner Amtszeit.“
Bereits am ersten Tag seiner Amtszeit sanken die Grenzübertritte von 1645 auf 463, einen Tag später auf nur noch 44! Damit strafte er alle Behauptungen der amerikanischen und auch der deutschen Linken, es sei unmöglich, eine Grenze dicht zu machen, Lügen.
Nationale Notlage und verschärfte Einwanderungspolitik
Am Montag erklärte Präsident Trump durch eine Exekutivanordnung den nationalen Notstand an der Südgrenze. Bis Ende letzter Woche wurden Berichte veröffentlicht, dass mindestens 10.000 Soldaten für diese Mission mobilisiert werden sollen.
Am Dienstag bestätigte Grenzbeauftragter Tom Homan, dass großangelegte Razzien von ICE-Agenten zur Festnahme krimineller illegaler Einwanderer begonnen haben. Er erklärte, dass „Bedrohungen der öffentlichen Sicherheit“ oberste Priorität haben. Am Freitag startete der erste Militärflug zur Abschiebung von kriminellen Migranten.
Stationierung der „Screaming Eagles“
In einer entscheidenden Maßnahme zur Sicherung der US-amerikanischen Südgrenze hat Präsident Trump tausende Soldaten entsandt, darunter die 101. Luftlandedivision, bekannt als „Screaming Eagles“. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmend angespannten Sicherheitslage, ausgelöst durch die als „illegale Einwanderungsinvasion“ bezeichnete Entwicklung während der letzten vier Jahre globalistischer Kontrolle im Weißen Haus.
Am vergangenen Samstag wurden Soldaten der 101. Luftlandedivision von Fort Campbell aus an die Südgrenze der USA verlegt. Eine Pressemitteilung der Armee bestätigte, dass das 716. Militärpolizei-Bataillon die bereits stationierten Kräfte entlang der Grenze verstärken und mit dem Heimatschutzministerium sowie der Zoll- und Grenzschutzbehörde zusammenarbeiten wird.
Vor ihrem Einsatz führten die Soldaten eine „Patching“-Zeremonie durch, bei der sie das historische Abzeichen der „Screaming Eagles“ erhielten. Lt. Col. Phillip Mason, Kommandeur des 716. Bataillons, betonte:
„Wir sind ausgebildet und bereit, diese wichtige Mission zu unterstützen. Unsere Soldaten sind verpflichtet, alle Amerikaner zu schützen und unsere zivilen Partner bei der Verteidigung der territorialen Integrität der Vereinigten Staaten zu unterstützen.“
Der Trump-Effekt
Seit Trumps Amtsantritt hat sich die Zahl der Grenzübertritte an offiziellen Kontrollpunkten erheblich reduziert. Kritiker argumentieren, dass die vorherige Regierung unter Biden und Harris die Möglichkeit gehabt hätte, die Krise zu entschärfen, sich jedoch bewusst dagegen entschied. Dies hat zu Vermutungen geführt, dass die Grenzkrise absichtlich verschärft wurde.
Die großflächigen Abschiebungen sorgen insbesondere bei den Demokraten für Unruhe, da viele der betroffenen Migranten als potenzielle zukünftige Wähler angesehen wurden. Präsident Trump verfolgt unterdessen sein Wahlversprechen, Recht und Ordnung wiederherzustellen und die territoriale Integrität der Vereinigten Staaten zu sichern.
Fazit
Die drastischen Maßnahmen der Regierung Trump stoßen bei Befürwortern auf breite Zustimmung, da sie die nationalen Sicherheitsinteressen in den Vordergrund stellen. Während linke Medien und Organisationen weiterhin versuchen, diese Politik zu kritisieren, zeigt sich, dass ein Großteil der Bevölkerung verstärkt auf Recht und Ordnung sowie Grenzsicherung setzt.
Die Botschaft ist klar: Amerika kehrt zu Meritokratie und Gesetzestreue zurück – ein Schlag gegen die sogenannte „woke“ Agenda und ideologische Programme, die in den letzten Jahren an Einfluss gewonnen haben.
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