Schneewittchen – Disneys peinlichster Flop

Schneewittchen Gal Gadot

Vorgeschichte eines Desasters

Schon als 2019 eine Realverfilmung des Klassikers „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ von 1937 angekündigt wurde, waren die Meinungen dazu bereits gespalten. Disney hatte in den vergangenen Realverfilmungen kein glückliches Händchen bewiesen, und es wurde gleich zu Beginn befürchtet, dass auch dieses Remake ein Desaster werden würde.

Woke statt Märchen – Disneys Ideologieproblem

Ein zentraler Grund für Disneys anhaltende Probleme mit Realverfilmungen liegt im massiven linksextremen Einfluss innerhalb der Studios. Immer wieder wurden klassische Helden unserer Kindheit per rassistischer „Raceswap“-Ideologie von weißen zu schwarzen oder lateinamerikanischen Charakteren verändert. In Anbiederung an das linke „Body Positivity“ wurde aus einem agilen, fitten Helden plumpe, übergewichtige Figuren gemacht – oder gleich Homosexualität und Transgender-Ideologie in Kinderfilme eingeflochten. Kurz gesagt: Disney war vollständig „woke“ geworden und verbrachte mehr Zeit damit, Kinder mit rassistisch-linksextremer Ideologie und LGBT zu indoktrinieren, als familienfreundliche Unterhaltung zu produzieren, an der alle Spaß haben.

Das Zegler-Casting: Der erste Aufschrei

Bereits die Verpflichtung der lateinamerikanischen Schauspielerin und Sängerin Rachel Zegler als Schneewittchen machte klar, dass auch bei diesem Projekt die woken Linken in den Disney-Filmstudios am Hebel saßen. Schneewittchen, „Haut so weiß wie Schnee, Lippen so rot wie Blut und Haar so schwarz wie Ebenholz“, von einer braunhäutigen Südamerikanerin spielen zu lassen, zeigte überdeutlich, dass auch dieser Film nicht zur Unterhaltung gedreht wurde, sondern als Propagandainstrument für Kinder gedacht war.

Rachel Zegler

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine schöne Königin

Die elegante Israelin Gal Gadot als weniger schöne Königin zu verpflichten, die neidisch auf die gnomenhafte Zegler sein soll, war über alle Maßen absurd.

Gal Gadot

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Dinklage-Kontroverse

Zusätzlich wurde Disney kurz nach der Verlautbarung, eine Realverfilmung von Schneewittchen drehen zu wollen, Opfer ihrer eigenen Ideologie. Denn just meldete sich Peter Dinklage – bekannt als „Tyrion Lannister“ in Game of Thrones – als selbsternannter König aller Hollywood-Zwerge zu Wort. Er verbot Disney de facto, echte kleinwüchsige Menschen als Schauspieler zu verpflichten, da die Zwerge in Schneewittchen angeblich als dumm und tollpatschig dargestellt würden. Dies, so Dinklage, sei diskriminierend gegenüber echten kleinwüchsigen Personen.

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Die „magischen Kreaturen“ – ein Internetwitz wird Realität

Also suchte Disney nach Alternativen – und wenige Monate später wurde ein Foto der sogenannten „sieben magischen Kreaturen“ geleakt, die die Zwerge ersetzen sollten. Diese sahen vermutlich nicht nur zufällig aus wie eine Gruppe maximal rassisch gemischter San-Francisco-Hippies aus den 1970ern. Nachdem das gesamte Internet diese absurde Idee weggelacht hatte, wurden die „sieben magischen Kreaturen“ schnell wieder begraben – dachte man zumindest.

Sieben Magische Kreaturen

 

 

 

 

 

 

Zegler gegen das Erbe von Schneewittchen

Aber damit begannen die Skandale und Katastrophen für Disneys Filmproduktion erst. Denn Rachel Zegler begann, Interviews zu geben – und es stellte sich schnell und überdeutlich heraus, dass die Schauspielerin, die die Disney-Prinzessin mit dem reinsten Herzen spielen sollte, eine durch und durch arrogante und in jeglicher Hinsicht furchtbare Person war.

Zegler begann in mehreren Interviews, den ursprünglichen Schneewittchen-Zeichentrickfilm, der buchstäblich den Erfolg von Disney begründete, schlecht zu machen. Sie behauptete, sie hätte als Kind Angst im Kino vor dem Film gehabt, dass der Prinz Schneewittchen gestalkt habe und dass wahre Liebe ein veraltetes Konzept sei. Diesmal, so Zegler, sei Schneewittchen ein „Girlboss“, die keinen Prinzen brauche, sondern ihren wahren Machtanspruch im Königreich durchsetzen werde.

Fan-Reaktionen und globale Empörung

Da der Film von 1937 einer der beliebtesten Filme der Geschichte ist, kritisierten Filmfans auf der ganzen Welt Zegler für diese unsinnigen Aussagen. Denn die Geschichte des ursprünglichen Films dreht sich darum, dass, wenn man reinen Herzens ist und die wahre Liebe findet, dies über das Böse triumphiert und zum Glück für alle führt. Die Herabwürdigung dieser klassischen Lehre nahmen Schneewittchen-Fans Rachel Zegler mehr als übel.

Politische Eskalation

Das war aber noch lange nicht das Ende der Skandale. Zegler legte sich in der Folge mehrfach mit den Fans des ursprünglichen Films an, wurde patzig und stellte sich in übermäßig arroganter Art als absolute Gewinnerin dar. In Interviews erklärte sie selbstbewusst, dass sich am Ende ohnehin Schlangen von Zuschauern vor den Kinokassen bilden würden – wegen ihr.

Als wäre das nicht genug, veröffentlichte sie im Oktober 2023 – als Reaktion auf den grausamen Massaker-Angriff der Hamas am 7. Oktober in Israel – einen „Free Palestine“-Post auf ihrem X-Account. Das geschah wohl wissend, dass ihre Schauspielkollegin Gal Gadot eine Veteranin der israelischen Verteidigungsstreitkräfte ist.

Trailerflop und Entschuldigungstour

Eine anschließende Entschuldigungstour in verschiedenen Talkshows, in der sie plötzlich behauptete, sie sei ein großer Fan des ursprünglichen Films gewesen, glaubte ihr niemand mehr. Der veröffentlichte Trailer von „Snow White and the Seven Dwarfs“ (Realverfilmung) wurde unmittelbar nach der Veröffentlichung über zwei Millionen Mal downgevotet und stellte damit einen Negativrekord für Filmtrailer auf.

Premieren-Debakel

Disney selbst verstand bis zum Ende nicht, wie sehr die Fans diesen Film wegen Rachel Zegler und der woken Umdeutung der Geschichte hassten. Anstatt ihn vollständig einzustampfen oder zumindest zur Schadensbegrenzung direkt auf Disney+ zu veröffentlichen, reduzierte man lediglich die sonst übliche große Premierenfeier auf ein winziges privates Event. Eingeladen waren nur die Schauspieler und ausgewählte Claqueure.

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Finanzielles Desaster

Der Rest ist Geschichte. Das erste Wochenende der Veröffentlichung brachte in den USA 48 und weltweit 84 Millionen Dollar ein. Was nach viel Geld klingt, ist nur Peanuts im Vergleich zum Produktionsbudget des Films, das bei rund 270 Millionen Dollar liegen soll. Hinzu kommen üblicherweise Werbekosten in ähnlicher Höhe, was das Risiko für Disney verdoppelte. Der Film war damit eine gigantische Pleite – und die Zuschauerzahlen dürften in den kommenden Tagen dramatisch einbrechen. Denn mit einem Rating von 1,6 auf IMDB ist er der am schlechteste bewertete Disney Film aller Zeiten.

Schneewittchen Rating

 

 

 

 

 

Inhaltlich eine Zumutung

Denn der Film wurde schlimmer als vermutet: Die Zwerge sind nun CGI-Abscheulichkeiten, wie aus einem Albtraum von H. P. Lovecraft. Die magischen Hippie-Kreaturen haben es trotzdem irgendwie in den Film geschafft – nun als Räuber. In einem Märchenreich, das im Deutschland des 15. Jahrhunderts spielt, laufen mehr Schwarze herum als auf einem Afrika-Festival. Und Rachel Zeglers Schneewittchen rettet dreimal hintereinander den Prinzen, braucht keine einzige andere Figur und erledigt am Ende alles allein.

Ein Ende wie im Märchen

Wie in jedem guten Märchen siegt am Ende die Gerechtigkeit, und die boshafte Kreatur wird sich bewusst, dass sie ihr Schicksal selbst herbeigeführt hat – einsam und verlassen. Der krönende Abschluss dieses woken Fiaskos ist ein kurzes Video, das Rachel Zegler selbst veröffentlichte: Darin sieht man, wie ihr Name auf der Kinoleinwand erscheint, sich die Kamera auf sie richtet, während sie lacht – hysterisch und narzisstisch –, und dabei wird deutlich, dass sie ganz allein im Kinosaal sitzt.

 

 

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