Mutige Frauen gegen Pädophilie
Es gibt inzwischen eine ganze Reihe mutiger junger Frauen, die sich gegen Frühsexualisierung von Kindern einsetzen. Naomi Seibt, Vanessa Behrendt und eingollan bringen dieses Thema wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit.
Pädophilie in der Politik
Dass unsere Regierungsbänke mit Pädophilen durchseucht sind, wird von den Medien als Verschwörungstheorie dargestellt.
Die Grünen und die Forderung nach Legalisierung
Die Grünen verlangten bis in die 90er-Jahre 16 Jahre in Folge im Bundestag die Legalisierung von Pädophilie bis ins einstellige Kindesalter. Angeblich haben sie das später „aufgearbeitet“. Tatsächlich jedoch ließen sie interne Akten verschwinden und säuberten das Internet von diesem Thema. Eine Partei, die so viele Pädophile in ihren Reihen hatte, dass es buchstäblich für eine Mehrheit reichte, um dies in das Parteiprogramm zu schreiben, wendet sich nicht spontan von der Pädophilie ab – sie versteckt sie nur besser.

Linke und SPD-nahe Pädophilie-Skandale
Das Kentler-Experiment
Ein besonders erschreckendes Beispiel ist das sogenannte Kentler-Experiment. Der Berliner Sexualwissenschaftler Helmut Kentler, der enge Verbindungen zu linken Bildungspolitikern hatte, setzte in den 1970er- und 1980er-Jahren durch, dass Kinder aus schwierigen Verhältnissen bewusst bei pädophilen Pflegevätern untergebracht wurden. Diese Männer wurden vom Staat nicht nur als Erziehungsberechtigte akzeptiert, sondern erhielten sogar finanzielle Unterstützung. Kentler argumentierte, dass Kinder von den pädosexuellen „Vätern“ profitieren würden. Die Berliner Bildungsverwaltung, unter sozialdemokratischer Führung, duldete dieses Experiment über Jahrzehnte. Erst Jahrzehnte später kam die Wahrheit ans Licht, doch eine umfassende Aufarbeitung blieb weitgehend aus.
Missbrauch an der Odenwaldschule
Ebenfalls problematisch war die Odenwaldschule, die eng mit linken Bildungsreformen verbunden war. In den 1970er- und 1980er-Jahren gab es dort systematischen Kindesmissbrauch durch Lehrer. Die Schule war ein Modellprojekt der alternativen Bildungsbewegung, die auch von SPD-nahen Kreisen unterstützt wurde. Opfer berichten von jahrzehntelangem sexuellen Missbrauch, der von der Schulleitung gedeckt wurde.
Die Humanistische Union und die Entkriminalisierung von Pädophilie
Ein weiterer Skandal betraf linke Netzwerke und Organisationen, die sich für die Herabsetzung des Schutzalters einsetzten. Die Humanistische Union, eine Organisation mit engen Verbindungen zur SPD, sprach sich in den 1980er-Jahren für eine Entkriminalisierung von Pädophilie aus. Sie argumentierte, dass einvernehmliche sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern nicht pauschal verboten sein sollten.
Der Fall Sebastian Edathy (SPD)
Ein besonders prominenter Fall war der von Sebastian Edathy (SPD). Der Bundestagsabgeordnete trat 2014 von seinem Mandat zurück, nachdem bekannt wurde, dass er kinderpornografisches Material erworben hatte. Obwohl Ermittlungen liefen, kam es zu keiner Verurteilung, da Edathy eine Geldauflage zahlte. Der Fall sorgte für erhebliche politische Verwerfungen, da Vorwürfe laut wurden, dass er vorab aus SPD-Kreisen gewarnt wurde.
Obwohl die Vorwürfe gegen Edathy eindeutig waren, gab es bis heute kein Parteiausschlussverfahren gegen ihn. Er bleibt weiterhin Mitglied der SPD. Das lässt Schreckliches ahnen – nur Pädophile schützen Pädophile.
Frühkindliche Sexualerziehung als Teil der Normalisierung
„Lisa & Jan“ – Sexualkunde-Bilderbuch (1990er-heute)
Bereits seit den 1990er-Jahren wird das Buch „Lisa & Jan“ als Lehrmaterial verwendet. Veröffentlicht von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), enthält es detaillierte Darstellungen sexueller Handlungen, die für Kinder verständlich gemacht werden sollen. Linke Befürworter nennen dies „Fortschrittliche Sexualaufklärung“.
„Fummelräume“ in Berliner Kindergärten (2010er)
In den 2010er-Jahren gab es Berichte über sogenannte „Fummelräume“ in Berliner Kindergärten. In diesen Räumen sollten Kinder angeblich „spielerisch“ ihren eigenen Körper und den anderer erkunden dürfen. Diese Praxis wurde von linken Bildungsinstitutionen verteidigt, allerdings nach erheblichem öffentlichen Protest wieder abgeschafft.
Sexkoffer in Schulen und Kitas (2010er-heute)
Seit den 2010er-Jahren wird der sogenannte Sexkoffer in Schulen und Kindergärten eingesetzt. Er enthält anatomische Modelle, explizite Darstellungen und Materialien zur Sexualaufklärung, die bereits an sehr junge Kinder herangetragen werden. Besonders in SPD- und Grünen-geführten Bildungsministerien wurde dieses Konzept unterstützt. Kritiker werfen den Befürwortern vor, die kindliche Sexualität künstlich in den Vordergrund zu rücken und absichtlich die Grenzen des Schamgefühls des Kindes aufzuweichen.
Drag-Queen-Storytime für Kinder (seit 2019)
Seit 2019 werden in Deutschland Veranstaltungen unter dem Namen „Drag-Queen-Storytime“ abgehalten. Dabei lesen of halbnackte Drag-Performer in Kindergärten oder Bibliotheken Geschichten für Kinder vor. Die Veranstaltungen werden besonders in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München durchgeführt und von Grünen oder SPD-nahen Stellen sogar noch gefördert. Es ist nicht erklärlich, warum es positiv sein soll, Kleinkinder mit extremer Fetischperversion zu konfrontieren.
„Original Play“ – Fremde Männer in Kitas (2019)
Ein besonders umstrittenes pädagogisches Konzept war „Original Play“, das bis 2019 in Berlin und Hamburg zugelassen war. Dabei durften fremde Erwachsene – meist Männer – in Kindergärten mit Kindern „spielerisch raufen“ und körpernahe Interaktionen durchführen. Nach öffentlichen Missbrauchsvorwürfen wurde das Konzept verboten, allerdings nur nach massivem öffentlichen Druck.
Veränderung der Sexualaufklärung (1990er-heute)
Die Sexualaufklärung in Deutschland hat sich seit den 1990er-Jahren erheblich verändert:
- 1990er-Jahre: Sexualkunde begann meist erst in der weiterführenden Schule (ab etwa 12 Jahren). Der Unterricht bestand aus wenigen Stunden und konzentrierte sich auf biologische Grundlagen und Fortpflanzung.
- 2000er-Jahre: Einführung eines umfassenderen Ansatzes mit Themen wie Geschlechterrollen, sexuelle Orientierung und Verhütung. Erste Programme für Grundschulen.
- 2010er-Jahre: Sexualaufklärung beginnt teils im Vorschulalter. Einführung von Programmen wie „Sexkoffer“ und Konzepte zur „frühkindlichen sexuellen Bildung“.
- 2020er-Jahre: Pflicht-Sexualaufklärung beginnt teils im Kindergarten. Erweiterung der Themen um Gender-Identität, sexuelle Vielfalt und „positive Sexualität“.
Eltern haben heute oft keinen Einfluss mehr auf die Inhalte der Sexualerziehung, während Kritiker zunehmend diffamiert werden. Die Entwicklung zeigt eine bewusste Verschiebung weg von biologischen Grundlagen hin zu ideologisch geprägten Themen.

Gesetzesänderung 2024 – Strafminderung für Kinderpornografie
Besonders besorgniserregend ist eine jüngste Gesetzesänderung aus dem Jahr 2024. In einer Reform des Sexualstrafrechts wurde das Strafmaß für den Besitz von kinderpornografischem Material teilweise gesenkt. Während die Verbreitung solcher Inhalte weiterhin streng bestraft wird, ermöglicht das neue Gesetz in bestimmten Fällen eine Strafminderung für den reinen Besitz. Dies wurde offiziell mit einer Entlastung der Justiz begründet, wirft jedoch erhebliche Fragen auf, insbesondere im Kontext der bisherigen politischen Skandale in Deutschland.
Beschlossen wurde diese Reform mit den Stimmen der Ampel-Koalition (SPD, Grüne, FDP). Die CDU/CSU und AfD stimmten geschlossen dagegen.
Wenn Parteien nahezu geschlossen übereinkommen, für die Verminderung der Strafe für den Besitz kinderpornografischen Materials zu stimmen, gibt es dafür eine und nur eine Erklärung: Die starken pädophilen Netzwerke aus den 1970er bis 1990er Jahren, die Parteipolitik mitbestimmt haben, sind weiterhin aktiv – nur besser versteckt.
Politische Interessen hinter der Frühsexualisierung
Die Tatsache, dass sich diese Entwicklungen über Jahrzehnte hinweg verstetigt haben und zunehmend radikalisiert wurden, zeigt, dass es starke Kräfte in der Regierung und im Bildungsministerium gibt, die ein Interesse an der Frühsexualisierung bereits der Kleinsten haben. Die konsequente Förderung solcher Programme durch politische Institutionen lässt darauf schließen, dass hinter der angeblichen „Aufklärung“ eine ideologische Agenda steckt, die über die bloße Wissensvermittlung hinausgeht.
Das lässt nur eine Schlussfolgerung zu. Die Pädophilie verschwand nicht in den 90er Jahren aus den Parteien. Sie wurde nur professionalisiert und verschleiert.


