Speck ist gut für Sie!

Mia

VonMia

Speck!

Ihr ganzes Leben lang wurde Ihnen wahrscheinlich gesagt, dass Sie um jeden Preis vermeiden sollten, Speck zu essen. Speck sei hochverarbeitet, giftig und würde zu Krebs und Herzkrankheiten beitragen. Er sei voll von gesättigten Fettsäuren – alles gesättigtes Fett! Aber das ist völliger Unsinn. Hier die ganze Wahrheit über Speck🔗! Speck ist ein gesundes, nährstoffreiches Lebensmittel, das Sie in Ihre gesunde Ernährung integrieren sollten.

Zunächst einmal räumen wir mit den Mythen über Speck auf, die nicht wahr sind, aber die viele von uns trotzdem glauben. Fangen wir an:

Mythos 1: Speck ist hochverarbeitet

Das ist falsch. Speck wird direkt vom Schwein geschnitten und mit Salz gepökelt – ein Verfahren, das Menschen seit über 7.000 Jahren anwenden. Es handelt sich nicht um ein chemisches Produkt wie pflanzliche Fleischersatzprodukte. Speck ist also keineswegs hochverarbeitet – man schneidet ihn einfach ab und brät ihn.

Mythos 2: Speck besteht nur aus gesättigten Fettsäuren

Die Mehrheit der Fettsäuren in Speck sind einfach ungesättigte Fettsäuren, hauptsächlich Ölsäure – dieselbe Fettsäure, die auch in Olivenöl enthalten ist und als gesund gilt. Der Mythos der schädlichen gesättigten Fettsäuren ist schon lange widerlegt.

Mythos 3: Speck enthält schädliche Nitrate

Nitrate in Speck sind nicht schädlich. Tatsächlich scheidet Ihr eigener Speichel mehr Nitrate aus, als Sie durch Speck aufnehmen könnten. Außerdem werden Nitrate in der Medizin eingesetzt, um den Blutdruck zu senken.

Mythos 4: Speck enthält Cholesterin, das Herzkrankheiten verursacht

Cholesterin aus der Nahrung gilt nicht mehr als bedenklich, dies ist veraltetes Medizinwissen aus dem 20. Jahrhundert. Es gibt keine Beweise dafür, dass der Konsum von Speck das Risiko für Herzkrankheiten erhöht.

Mythos 5: Der Salzgehalt in Speck ist ungesund

Eine salzarme Ernährung kann bestimmte Krankheiten sogar verschlimmern. Salz in Maßen ist unbedenklich.

Mythos 6: Speck verursacht Krebs

Es gibt keine kontrollierten Studien, die einen kausalen Zusammenhang zwischen Speck und Krebs belegen. Die wenigen Hinweise stammen aus schwachen, voreingenommenen Studien.

Nährstoffprofil von Speck

Drei Scheiben Speck enthalten:

  • 12 g Protein
  • 0 g Zucker
  • 4 mg Kalzium
  • 1 mg Eisen
  • 11 mg Magnesium
  • 175 mg Kalium
  • 1 mg Zink
  • 18 µg Selen
  • 30 mg Cholin
  • Vitamin A, D und B-Komplex
  • Phosphor

Speck ist also reich an essentiellen Nährstoffen.

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