Warum die Süddeutsche und andere Medien eine Kampagne gegen die Familie führen.

Familie

Wer die Nachrichten im Jahr 2025 aufmerksam verfolgt hat, dem wird aufgefallen sein, dass über die gesamte Mainstream-Presse eine regelrechte Kampagne gegen das Kinderkriegen, Beziehungen zwischen Mann und Frau, aber besonders gegen die Familie geführt wurde.

Warum diese Kampagne geführt wird


Der Grund dafür ist so einfach wie diabolisch: Der Sozialismus duldet keine Konkurrenz. Er bekämpft die Kirchen, die Vereine, die Dorfgemeinschaften und als kleinste und stärkste Gemeinschaft die Familie. Übrig bleiben soll nur, was unter sozialistischer Kontrolle steht, und der Staat soll an die Stelle des alleinigen Fürsorgers treten.

Der lange Marsch durch Institutionen und Medien


Die Altparteien inkl. CDU sind vollständig in den Sozialismus übergegangen, die gesamte Presse zu 100% sowieso, es gibt praktisch keine Hilfsorganisationen in Deutschland, die nicht links sozialistisch sind, und fast alle anderen NGOs ebenfalls. Die Vereine wurden bereits vor 50 Jahren von der SPD gezielt und geplant unterwandert und selbst der deutsche Fußball und Sport ist inzwischen fest in links propagandistischer Hand und läuft als Zeichen politischer Unterwerfung mit Schwulenarmbinde auf.

Das Ziel: Familie aufbrechen, Männer und Frauen gegeneinander stellen


Übrig bleibt also nur noch die Familie. Diese muss aufgebrochen und entfremdet werden, Männer und Frauen müssen zu Gegnern erklärt werden, hohe Scheidungsraten führen zu Frauen, die sich in die Fürsorge des Staates überantworten und dann entsprechend wählen.

Unter all den Medien, die 2025 so hart daran gearbeitet haben, heterosexuelle Beziehungen zu bekämpfen und die Ehe und Kinder als Problem darzustellen, hat sich die Süddeutsche Zeitung ganz besonders hervorgetan.

Die Artikel im Jahresverlauf


Hier sehen Sie auf einen Blick, das sind nicht vereinzelte zufällig geschriebene Artikel, das ist eine gezielte ganzjährige Kampagne:

Januar 2025

Empty-Nest-Syndrom: Wenn die Kinder aus dem Haus sind
https://www.sueddeutsche.de/leben/paartherapie-empty-nest-syndrom-liebe-ueber-50-birgit-fehst-li.3168444
Autor: Birgit Fehst
Begründung: Der Text rahmt Familie (Kinder aus dem Haus) vor allem als Auslöser von Beziehungsproblemen und stellt das Paarleben ohne Kinder als Neustart- und Reparaturthema in den Vordergrund.

Will ich Mutter werden?
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/jetzt/mutterschaft-kinderfrage-unsicherheit-e848101/
Autor: Marija Barišić
Begründung: Der Text stellt Kinderhaben und Kinderlosigkeit als gleichwertige Optionen dar und arbeitet stark mit negativen Alltagsszenen rund um Elternschaft, wodurch Kinder als Belastungsfaktor gerahmt werden.

Dort, wo man sich verbiegt, wird es schmerzhaft
https://sz-magazin.sueddeutsche.de/liebe-und-partnerschaft/kompromisse-beziehung-finden-94545
Autor: Franziska Gerlach (Interview)
Begründung: Beziehung wird als dauernder Verhandlungs- und Kompromissdruck beschrieben; Kinderfrage und Lebensplanung erscheinen als Konfliktfelder, die Partnerschaft eher „kosten“ als „tragen“.


Februar 2025

Eheschließungen: Nur noch die Hälfte aller Erwachsenen ist verheiratet
https://www.sueddeutsche.de/leben/eheschliessungen-nur-noch-die-haelfte-aller-erwachsenen-ist-verheiratet-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250204-930-364827
Autor: dpa
Begründung: Der Text rahmt Heirat als rückläufiges, austauschbares Lebensmodell und fokussiert die Abkehr davon als Normaltrend, ohne Gegenakzent zugunsten Ehe/Familie.

Pflegefamilien für Jugendliche in München: Wer gibt Jugendlichen eine zweite Chance?
https://www.sueddeutsche.de/leben/pflegefamilien-jugendliche-muenchen-li.3178065
Autor: Julian Gerstner
Begründung: Familie erscheint hier vor allem als „System unter Druck“, in dem Bindungen temporär sind; das Thema wird stark über Trennung/Weitergabe von Kindern erzählt (Pflege statt Herkunftsfamilie).

Falsche Familie (Pflegekinder / Jugendamt / Vermittlung)
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/panorama/pflegekinder-pflegefamilie-inobhutnahme-weplace-jugendamt-e699925/
Autor: Michel Krasenbrink und Kristiana Ludwig
Begründung: Der Beitrag zeichnet Familienkonstellationen rund um Pflege/Inobhutnahme als hochriskantes, instabiles System; Bindung wird primär als Problem- und Fehlzuordnungsrisiko gerahmt.


Juni 2025

Pronatalisten in den USA: So viele Kinder wie möglich
https://www.sueddeutsche.de/panorama/pronatalisten-pennsylvania-simone-collins-kinder-musk-vance-usa-li.3244340
Autor: Ann-Kathrin Nezik
Begründung: Kinderkriegen wird als politisches Projekt und problematisches Milieu erzählt; große Familien erscheinen vor allem als ideologisch motiviert und gesellschaftlich bedenklich.

Gender Disappointment: Wenn Eltern enttäuscht übers Baby-Geschlecht sind
https://www.sueddeutsche.de/leben/gender-disappointment-wenn-eltern-enttaeuscht-uebers-baby-geschlecht-sind-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250624-930-710681
Autor: dpa (dpa/tmn)
Begründung: Elternschaft wird über Enttäuschung/Problempsychologie gerahmt; das Kind (Geschlecht) steht als Auslöser negativer Gefühle im Mittelpunkt.

Regretting Motherhood: Wenn Frauen es bereuen, Mutter zu sein
https://www.sueddeutsche.de/leben/regretting-motherhood-wenn-frauen-es-bereuen-mutter-zu-sein-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250626-930-714250
Autor: dpa
Begründung: Mutterschaft wird als potenziell lebensbelastende Fehlentscheidung dargestellt; der Text setzt einen starken Fokus auf Reue und negative Folgen von Kindern.


Juli 2025

Es ist okay (Kinderwunsch als Tabu / nicht klappen können)
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/jetzt/kinderwunsch-frauen-tabu-e976377/
Autor: Marija Barišić
Begründung: Kinderwunsch wird als gesellschaftlich konfliktgeladenes Thema inszeniert; durch die Problemrahmung (Scham/Tabu) wirkt Familiengründung primär als Belastungsfeld.


August 2025

„Plötzlich machte es Klick und ich wusste: Ich will ein Kind“
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/jetzt/kinderwunsch-entscheidung-moment-protokolle-e893450/
Autor: Ayça Balcı (Protokolle)
Begründung: Stellt Kinderfrage stark als individuelle Selbstverwirklichungsentscheidung dar; Beziehungen, Lebenspläne und „Ja/Nein zum Kind“ dominieren als Abwägungslogik statt Familie als Wert an sich.


September 2025

„Gute Elternschaft ist vergleichbar mit Mitarbeiterführung“
https://www.sueddeutsche.de/leben/familie-erziehung-kinder-perfektionismus-ueberbehuetung-bellinger-li.3302867
Autor: Carolin Fries (Interview)
Begründung: Erziehung wird im Management-Rahmen („Führung“) diskutiert; Familie erscheint als Leistungs- und Steuerungsaufgabe, weniger als Bindungs- und Traditionsmodell.

Kinderlosigkeit: Dürfen sich kinderlose Frauen und Männer so viel herausnehmen?
https://www.sueddeutsche.de/panorama/kinderlose-frauen-maenner-selbstbestimmung-egoismus-li.3228852
Autor: Nadine Regel (Interview)
Begründung: Legitimiert und normalisiert kinderloses Leben als Lebensentwurf und diskutiert Kinderlosigkeit primär als Selbstbestimmungsthema statt Familiengründung als gesellschaftliches Ziel.


Oktober 2025

Jungen-Pädagogik: Wie sollen Kinder in eine liebevolle Welt finden?
https://www.sueddeutsche.de/gesellschaft/jungenpaedagogik-wie-sollen-kinder-in-eine-liebevolle-welt-finden-li.3290623
Autor: Stefan Braun
Begründung: Kindererziehung wird als Reparatur- und Krisenthema erzählt; „Kinder“ erscheinen vor allem als Problemträger, die durch Pädagogik „korrekt“ geformt werden müssen.

Streitgespräch: Eine Mutter Vollzeit, der andere Kindergarten
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/jetzt/mutter-vollzeit-kindergarten-streitgespraech-e759628/
Autor: Kerstin Bund und Oliver Klasen
Begründung: Familienmodell wird als Nullsummenkonflikt zwischen Betreuung, Arbeit und Lebensentwurf gerahmt; Kind/Betreuung erscheint als Hauptstreitpunkt und Belastungsfaktor.


Dezember 2025

Leserbriefe zu Hebammen: „Toller Beruf, irre Bürokratie“
https://www.sueddeutsche.de/kolumne/leserbriefe-hebammen-toller-beruf-irre-buerokratie-li.3351867
Autor: Leserbriefe (kein einzelner Autor); im Text genannt: Christian Lutz, eine anonyme Hebamme, Dr. Hans Jungk
Begründung: Elternwerden/Schwangerschaft wird hier primär als Bürokratie- und Systemproblem gerahmt; die Grundstimmung ist, dass Familiengründung durch Hürden erschwert wird. sueddeutsche.de

Was ist eine gute Kindheit?
(Seite „Kinder – Aufwachsen in Deutschland“ listet diesen Beitrag)
https://www.sueddeutsche.de/thema/Kinder
Autor: Sebastian Herrmann (Interview)
Begründung: Kindheit/Erziehung wird als Defizit- und Optimierungsproblem gerahmt (Glück reicht nicht, Erwachsene müssen „richtig“ handeln); Familie erscheint als dauernde pädagogische Baustelle.

„Babys sind doch süß. Es sei denn, es sind Jungen“
(Seite „Familie“ listet diesen Beitrag)
https://www.sueddeutsche.de/thema/Familie
Autor: Marcel Laskus
Begründung: Der Text rahmt Kinder (konkret: Jungen) als unerwünschtes Ergebnis und stellt elterliche Präferenzen in den Vordergrund; Kinder werden dadurch als Projektions- und Enttäuschungsthema erzählt.

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