Trump ordnet Kurswechsel im Smithsonian an – Kulturkampf um Amerikas Gedächtnis

Trump Smithonian

Die deutsche Presse überschlägt sich wegen einer Anweisung Donald Trumps zur Wiederherstellung der Würde des Smithsonian-Instituts. Immer dann, wenn sich deutsche Journalisten über amerikanische Innenpolitik ereifern, bedeutet dies, dass Trump vorhat, etwas Richtiges zu tun. Donald Trump hat angeordnet, bestimmte Kunstwerke, die in Smithsonian-Institutionen ausgestellt werden, zu entfernen und veränderte Exponate wiederherzustellen. Um zu verstehen, warum, muss man begreifen, wie wichtig das Smithsonian-Institut für die amerikanische Seele und das Selbstverständnis ist.

Was das Smithsonian ist

Das Smithsonian ist keine gewöhnliche Museumskette, sondern das größte Netzwerk von Museen und Forschungseinrichtungen der Vereinigten Staaten. Gegründet 1846 durch das Vermächtnis des britischen Wissenschaftlers James Smithson, umfasst es heute 21 Museen, den National Zoo und zahlreiche Archive und Bibliotheken. Rund 62 % seines Budgets stammen direkt aus dem Bundeshaushalt. Es gehört also dem amerikanischen Volk und nicht einer politischen Strömung oder kulturellen Elite.

Die Sammlungen sind legendär: die „Star-Spangled Banner“-Flagge, die über Fort McHenry wehte, Abraham Lincolns Zylinderhut, die „Ruby Slippers“ aus Der Zauberer von Oz oder historische Flugzeuge und Raumfahrzeuge. Sie alle sind Teil einer Erzählung, die Amerikaner miteinander verbindet und Stolz wie Zusammenhalt stiftet. Denn die Exponate sind die Geschichte der Amerikaner und ihre ureigenste Identität.

Smithsonian Abraham Hat

Der Auftrag und die Schieflage

Der gesetzliche Auftrag lautet, Wissen zu mehren und es allen Bürgern zugänglich zu machen. Doch in den vergangenen Jahren ist dieser Auftrag zunehmend durch linke Indoktrinatoren belastet worden. Anstelle der Darstellung von Errungenschaften, Pionierleistungen und kulturellen Symbolen standen plötzlich progressive Propaganda im Vordergrund: überdimensionale Pride-Fahnen, verfremdete Freiheitsstatuen, Animationen über Dr. Fauci oder geschichtsfälschende Darstellungen nach der sogenannten Critical Race Theorie. Diese stellen eine Welt dar, in der Schwarze angeblich alle Errungenschaften erfunden und die Zivilisation geschaffen hätten, während Weiße nur gestohlen haben sollen. Ebenso wird die Geschichte der Masseneinwanderung verfälschend als ausschließlich positiv inszeniert.

Smithsonian

Warum Trump recht hat

Erstens: Steuergelder dürfen nicht für Ideologie missbraucht werden. Wenn das Smithsonian überwiegend durch Bundesmittel finanziert wird, dann muss es neutral sein. Jede Form politischer Schlagseite – ob links oder rechts – ist ein Missbrauch dieser Gelder. Trumps Eingreifen stellt sicher, dass Museen wieder allen gehören, nicht nur einer lauten linken Minderheit.

Zweitens: Geschichte muss integrieren, nicht spalten. Diese Themen – Sklaverei, Rassismus oder gesellschaftliche Konflikte – dürfen dargestellt werden. Aber die Linke versucht in den USA mit der Sklaverei genau das, was in Deutschland mit dem Dritten Reich geschieht: diesen Teil der Geschichte des Landes zum ausschließlich prägenden und relevanten Element zu machen und alles darüber zu definieren, sodass ein Bild eines Landes entsteht, das fast ausschließlich aus Schuld besteht. Trump setzt dagegen: Er will, dass Amerikaner auf ihre gemeinsamen Errungenschaften schauen und daraus Kraft für die Zukunft schöpfen. Trump bereinigt den linken Geschichtsrevisionismus, mit dem die Linke das Smithsonian, das Gedächtnis aller Amerikaner, beschmutzt hat.

Drittens: Die linke Definition von Kunst lautet, dass alles, was den politischen Gegner provoziert, automatisch Kunst sei – selbst dann, wenn es in keiner Weise kunstvoll geschaffen ist. Doch das Smithsonian ist keine Bühne für linksextreme Transen- und LGBT-Heiligsprechung oder für die Verehrung eines Dr. Fauci. Das ist nicht seine Aufgabe. Trumps Eingreifen, diese Verzerrungen zu beenden, ist daher nicht nur legitim, sondern notwendig.

Smithsonian Lady Liberty

Widerstände und Folgen

Linke Journalisten, allen voran die deutschen, ereifern sich natürlich über alle Maßen. Denn um den Sozialismus oder Kommunismus einzuführen, muss man die Geschichte eines Landes pervertieren und seine Kultur zerstören, sodass es keine Identität mehr gibt, die einen Zusammenhalt außerhalb der linken Partei stiften kann.

Doch dabei verkennen sie, dass es hier um ein öffentliches Gut geht. Das Smithsonian ist kein privater Kunstraum, den man nach tagesaktuellen Ideologien umbauen darf, sondern das nationale Gedächtnis. Es besitzt eine Deutungshoheit, die weit über gewöhnliche Galerien hinausgeht. Gerade deshalb ist es die Pflicht der Regierung, darauf zu achten, dass diese Hoheit nicht von linken Indoktrinatoren missbraucht wird.

Dass nach Trumps Entscheidung einzelne Künstler ihre Werke zurückgezogen haben, ist letztlich ein Eingeständnis: Sie wollten nur Teil des Smithsonian sein, solange ihre Ideologie hofiert wurde. Ein Museum, das den Anspruch hat, allen Amerikanern zu gehören, darf nicht zum Sprachrohr einer Strömung werden.

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Ein Schritt zur Heilung

Trumps Entscheidung ist eine Rückkehr zu deren eigentlichem Auftrag. Es geht darum, dass Amerikaner ihre Geschichte als Ganzes sehen – die großen Leistungen ebenso wie die schwierigen Kapitel. Nicht Schuld und Spaltung sollen dominieren, sondern Identität, Stolz und Zusammenhalt.

Gerade weil das Smithsonian für die amerikanische Seele so wichtig ist, war dieser Schritt notwendig. Trump hat erkannt, dass ein Museum, das allen Bürgern gehört, nicht Erziehungsanstalt für Ideologien sein darf. Mit seiner Anweisung setzt er ein Zeichen: Nationale Erinnerung gehört nicht der politischen Mode, sondern dem Volk.

Damit wird klar: Donald Trump hat recht. Sein Eingreifen ist ein Schnitt, der heilt – eine Korrektur, die die Würde des Smithsonian-Instituts wiederherstellt und damit die amerikanische Identität stärkt.

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