Warum die Ukraine den Krieg nie gewinnen konnte

Ukrainiekrieg TOS2

Februar 2022 – Der Beginn des Krieges

Am 24. Februar 2022 begann Russland seine großangelegte Invasion der Ukraine. Der Krieg war als militärische Sonderoperation geplant. Ein schneller Vorstoß durch Panzer auf Kiew und Luftlandeeinheiten, die einen Enthauptungsschlag gegen die ukrainische Regierung durchführen sollten, sollten mit nur wenigen Tagen Kampfhandlungen die führungslose Ukraine zur Kapitulation zwingen. Moskau begründete den Angriff mit der Bedrohung durch die NATO-Osterweiterung und dem Schutz der russischsprachigen Bevölkerung in der Ostukraine. Kiew und der Westen sahen darin eine aggressive Expansion Russlands.

Russlands Kriegsziele waren die Kontrolle über den Donbass und die Südukraine, einschließlich der Landbrücke zur Krim, die Entnazifizierung des ukrainischen Militärs, die Entmilitarisierung der Ukraine und ein Regierungswechsel.

Denn mit der CIA unterstützten Maidan-Revolution wurde nicht nur eine NATO-freundliche Regierung in Kiew installiert, es wurde auch begonnen, das ukrainische Militär durch die NATO auszubauen und zu modernisieren. Das Regime in Kiew begann ab diesem Zeitpunkt, die russischsprachige Bevölkerung einzuschränken und Zivilisten im russischen Osten der Ukraine sporadisch mit Scharfschützen und Artillerie zu attackieren sowie mehrere Gefechte gegen russische Separatisten auszutragen. Bis Kriegsbeginn gab es 14.000 Tote, darunter 4.500 ukrainische Soldaten, 6.500 Separatisten und 3.500 Zivilisten.

Strategische Ausgangslage

Russland begann aus einer Position der überwältigenden Übermacht heraus. Mit der zehn- bis zwanzigfachen Überlegenheit in jeder Waffenklasse, enormen Munitionsbeständen und einem unter Putin im letzten Jahrzehnt modernisierten Militär hätte die Ukraine eigentlich kein Gegner sein sollen.

Doch die CIA warnte🔗 Kiew bereits Monate vor dem Überraschungsangriff. Auch Geostrategen wie Alex Jones sagten den Kriegsbeginn im Februar 2022 bereits im November 2021 voraus. Wenige Wochen vor dem Angriff teilten die USA die geplanten Einmarschrouten der russischen Armee mit und warnten vor dem Blitzangriff auf Kiew.

Die Ukraine hatte trotz Modernisierung durch die NATO nur Bestände, die im Durchschnitt gegenüber der russischen Bewaffnung deutlich veraltet waren. Die Munitionsvorräte der Ukraine wurden auf maximal zwei Monate Kampfhandlungen geschätzt.

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Der Kriegsablauf

Der Beginn

Doch der initiale Angriff durch Russland war durch Geheimdienste schlecht vorbereitet und wurde aufgrund der Übermacht wenig taktisch und dafür mit militärischer Arroganz durchgeführt. Die Luftlandeeinheiten wurden abgefangen und ukrainische Artillerie fügte überlangen Panzerkolonnen große Verluste zu.

Trotzdem überraschte Russland mit der Anzahl der eingesetzten Einheiten und nahm sehr zügig große Gebiete ein. Nach anfänglich großen Landgewinnen musste Russland sehr bald aufgrund logistischer Überdehnung seine Truppen aus Kiew und anderen Teilen der Ukraine zurückziehen und wurde im September 2022 sogar von der ukrainischen Armee in der Region Charkiw überrannt.

 

Der Beginn der Grabenkämpfe

Ab diesem Zeitpunkt änderte Russland die Taktik, baute massiv Verteidigungsstellungen aus, kämpfte äußerst konservativ und begann einen Abnutzungskrieg. Damit endeten auch anfängliche ukrainische Erfolge, und alle verkündeten Offensiven durch die ukrainische Armee waren nur noch Propagandaktionen, um über Kiew an deren Geldgeber und Waffenlieferanten aus dem Westen kommunizieren zu können, es gebe noch eine Chance auf Sieg.

Um die Ukraine in die Lage zu versetzen, weiterzukämpfen, leerten fast sämtliche NATO-Staaten ihre militärischen Lager. Vor allem im Bereich der Artillerie und der Munition flossen die Bestände und die Produktionskapazitäten fast vollständig an die ukrainische Front. Zusätzlich wurden Munitionsbestände aus Nicht-NATO-Staaten wie der Tschechischen Republik oder Pakistan angekauft.

Weiterentwicklung des Kriegsgerätes

Luftüberlegenheit Russlands

Aufgrund der erheblich besseren und modernen Luftverteidigungskapazität Russlands und deren wesentlich größeren und besseren Luftwaffen hatte Russland von Beginn an die Lufthoheit über die Front. Moderne Kampfjets wurden aufgrund ihrer höheren Aufklärungskapazität im Tandem mit älteren Modellen eingesetzt, die als Waffenplattformen dienten, um beide aus der Reichweite ukrainischer Luftverteidigung zu halten.

Die Verteidigungssysteme des Kamow Ka-52 „Alligator“-Kampfhubschraubers sind so gut, dass diese durch tragbare Flugabwehrraketen nur dann bekämpft werden können, wenn durch vielfachen gleichzeitigen Beschuss seine Systeme überwältigt werden. Einzelne Flugabwehrraketen werden mit hoher Effizienz abgefangen.

Russische Feuerkraft und Taktiken

Der Einsatz von lenkbaren Bomben, die aus 40 km Entfernung von Bombern abgeworfen werden, und TOS-2-Flammenwerfersystemen mit 15 km Reichweite sowie einer enormen Artillerieüberlegenheit versetzt Russland in die Lage, eine Zermürbungstaktik anzuwenden.

Drohnenkrieg

Die Ukraine begann früh, Granaten an handelsübliche FPV-Drohnen zu schnallen. Nachdem die Effektivität dieser Drohnen klar wurde, begann Russland im großen Umfang mit der Drohnenproduktion, deren Weiterentwicklung und der Entwicklung von Abwehrsystemen.

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Kriegswirtschaft und Waffenproduktion

Russland hat in Teilen auf eine Kriegswirtschaft umgestellt🔗 und in enormem Umfang Waffen und Gerät produziert und vor allem auch günstig die nahezu endlosen Bestände aus dem Kalten Krieg wieder aufgearbeitet oder modernisiert.

Die schrittweise Einführung moderner Kampfmittel der NATO führte dazu, dass Russland nach und nach Gegenmaßnahmen entwickeln konnte. Zum Beispiel werden die ursprünglich unabwehrbaren HIMARS-Raketen inzwischen mit großer Effizienz abgefangen.

Die Ukraine wird zwar in sehr großem Umfang von der NATO mit Kriegsgerät und Munition beliefert, hat aber nur sehr eingeschränkte eigene Produktionskapazitäten. Vor allem da die gesamte Ukraine in der Reichweite russischer Waffensysteme liegt.

Die Einheiten

Truppenstärke zu Beginn des Krieges

Die Ukraine hatte zu Beginn des Krieges 196.000 Soldaten und 900.000 Reservisten. Russland dagegen 900.000 aktive Soldaten und 2 Millionen Reservisten.

Russlands Kriegsstrategie

Trotzdem hatte Russland über den ganzen Krieg hinweg wesentlich weniger Truppen an der Front als die Ukraine. Die konservative Kriegsführung aus starken Verteidigungspositionen heraus und lange Vorbereitung durch Artillerie und Bombardement vor einer Einnahme eines Gebiets sollte Truppen schonen. Diese Taktik führt zu den bekannten Bildern der vollständig zerstörten Städte, in denen kein einziges Haus mehr steht.

Zusammensetzung der russischen Truppen

Eine Mischung aus Berufssoldaten, freiwilligen Häftlingen, die gegen Haftverkürzung kämpften, und Wagner-Söldnern stellt sicher, dass die russische Bevölkerung durch hohe Opferzahlen nicht kriegsmüde wird. Zusätzlich gibt es russlandweit Werbekampagnen, die nicht nur gute Bezahlung, sondern auch hohe Belohnungen im Einsatz versprechen. Zum Beispiel bringt die nachgewiesene Eroberung oder Zerstörung eines NATO-Panzers einem Soldaten, der in den ärmeren Gebieten Russlands lebt, ein Äquivalent von zwei bis zehn Jahresgehältern als Prämie.

Zwangsrekrutierungen in der Ukraine

Aus vielfachen Berichten und Videos ist bekannt, dass die Ukraine seit ca. 1,5 Jahren auf umfangreiche Zwangsrekrutierungen angewiesen ist.

Verluste auf beiden Seiten

Die realistische Schätzung der Gefallenen liegt bei ca. 1,2 Millionen ukrainischen und ca. 250.000 bis 500.000 russischen Soldaten. Die sehr hohe militärische Überlegenheit Russlands und die konservative Kampfstrategie über drei Jahre hinweg machen es plausibel, dass das Verhältnis der Gefallenen zwischen Russland und der Ukraine bei 1 zu 4, vermutlich aber 1 zu 5 liegt. Man muss sich vor Augen halten, dass Russland den Krieg mit einer 20-fachen Artillerieüberlegenheit begann und Anfang 2022 ausreichend Munition hatte, um täglich 80.000 Artilleriegranaten zu verfeuern – oder anders ausgedrückt: pro Woche die eineinhalbfache Jahresproduktion der gesamten EU.

Folgen für die ukrainische Bevölkerung

In einem modernen Krieg liegt die Zahl der Schwerstverletzten, die Gliedmaßen verloren haben und nie wieder kampffähig sind, bei 1:3 bis 1:5. Da die Ukraine eine wesentlich schlechtere medizinische Erstversorgung an der Front hat, kann man davon ausgehen, dass das Verhältnis von Gefallenen zu dauerhaft Kampfunfähigen geringer ausfällt als bei den russischen Streitkräften. Trotzdem muss man davon ausgehen, dass auf ukrainischer Seite mindestens drei Millionen entweder gefallen oder dauerhaft kampfunfähig sind. Bei einer Bevölkerung von 41 Millionen und einem Anteil der männlichen Bevölkerung im wehrfähigen Alter von ca. 6,34 Millionen ist das die Hälfte!

Personalmangel und Auswirkungen

Berücksichtigt man die große Menge an ukrainischen Flüchtlingen in europäischen Ländern, kann man davon ausgehen, dass die ukrainische Armee unter enormem Personalmangel leidet, der zu sehr kurzen Ausbildungszeiten und weiteren hohen Verlusten führt.

Ende des Konflikts

Keine Chance auf Sieg

Auch mit der Unterstützung der NATO gab es zu keinem Zeitpunkt auch nur die geringste Chance, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnen konnte. Die konstanten Landgewinne Russlands von täglich ca. 11 Quadratkilometern durchgehend seit zwei Jahren sind ein unübersehbares Anzeichen, dass die Ukraine schon lange einen aussichtslosen Abnutzungskrieg kämpft und ohne jeglichen Sinn und Grund Verluste ohne Aussicht auf Sieg erleidet.

Der Krieg wurde aus geostrategischen Zielen der USA geführt, um Russland zu schwächen und für lange Zeit eine Kooperation zwischen Europa und Russland zu verunmöglichen.

Wirtschaftliche Folgen

Russland hat als rohstoffreiches Land wesentlich geringere wirtschaftliche Schäden erlitten als die Europäische Union. Deutschland hat sich unter der Ampelregierung für diesen Krieg fast ruiniert und wird Jahrzehnte brauchen, um die wirtschaftlichen Schäden wieder aufzuholen.

Aufgrund des Ausschlusses aus SWIFT arbeiten russische Banken mit Partnerstaaten über das bestehende SPFS-System und sind bei der Gründung des BRICS-Systems in wesentlich größerem Umfang beteiligt. Da hierüber auch Rohstoffhandel ohne den Weg über den US-Dollar abgewickelt wird, wird dies in naher Zukunft ein Problem für die monetäre Stabilität der Vereinigten Staaten.

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Verhandlungen ohne Europa

Donald Trump hat Gespräche mit Moskau begonnen. Das Kriegsende steht nahe. Zu den Verhandlungen sind weder Europa noch die Ukraine eingeladen. Europäische Regierungen, vor allem die deutsche, werden von der neuen US-Administration nicht als ernsthafte Verhandlungspartner wahrgenommen, und Selenskyj war nie mehr als eine korrupte Marionette für eine NATO-Operation, bei der er selbst kaum eine Rolle spielte.

Gewinner und Verlierer des Krieges

Am Ende des Konflikts wird Russland wohl in großen Teilen erhalten, was es sich ursprünglich als Kriegsziele gesetzt hatte. Europa hat sich wirtschaftlich massiv geschadet, die NATO-Munitionslager und die Lager für sonstiges Kriegsgerät sind leer und müssen erst wieder über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, aufgefüllt werden.

Die Gewinner des Krieges sind:

  • Russland, das jetzt ein deutlich moderneres, größeres und verteidigungsfähigeres Militär hat als zu Beginn des Konfliktes und die Gelegenheit nutzte, die amerikanische Allmacht im Rohstoffhandelssektor zu brechen.
  • Die USA, die durch Waffenverkäufe und neue Energielieferverträge in die EU große Zugewinne haben.
  • Die Waffenhersteller, die auf viele Jahre ausgelastet sein werden.

Fazit

Zusammengefasst kann man sagen: Hätte man die Ukraine nicht unterstützt, würden 1,5 Millionen junge Männer noch leben, 3 Millionen wären nicht schwer versehrt, unzählige Dörfer und Städte würden noch stehen, die europäische Bevölkerung wäre wesentlich wohlhabender, die russische Föderation hätte nicht ihre Rohstofflieferung vom Westen abgezogen, um Asien zu beliefern – und alles, was das gekostet hätte, wäre der Austausch einer hochkorrupten Regierung🔗 in der Ukraine gegen eine andere korrupte Regierung sowie eine Truppenrestrukturierung und die Einverleibung der russischsprachigen Gebiete in die russische Föderation.

Der gesamte Krieg war für die Ukraine vollständig umsonst.

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