Warum die Kirchen die AfD bekämpfen

Kirche und AfD

Die beiden großen christlichen Kirchen, evangelisch und katholisch, haben sich seit Beginn der Flüchtlingskrise auffällig deutlich für eine unbegrenzte Migration und gegen die AfD positioniert. Dies erscheint widersprüchlich, da der Islam für die christlichen Kirchen eine ideologische Konkurrenz darstellt und in vielen Bereichen ihrer Glaubenslehre widerspricht.

Islamische Einwanderer äußern offen ihre Absicht, Deutschland zu islamisieren. Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf Gläubige, Kirchenvertreter und sogar zu Schändungen von Kirchengebäuden. Logischerweise müssten die Kirchen eine Partei wie die AfD unterstützen, die sich für den Schutz christlicher Werte und Traditionen einsetzt. Stattdessen bekämpfen sie diese mit aller Kraft.

Im Jahr 2025 veröffentlichten führende Vertreter der katholischen Kirche einen offenen Brief, in dem sie die migrationskritische Haltung von CDU/CSU unter Friedrich Merz verurteilten. (Quelle) Sie betonten die Notwendigkeit von Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe und forderten eine uneingeschränkte Aufnahme von Migranten.

Gleichzeitig gehen die Kirchen aktiv gegen die AfD vor. In zahlreichen Städten, darunter Elsenfeld und Gelsenkirchen, wurden gezielt Kirchenglocken geläutet, um AfD-Veranstaltungen zu stören. Kirchenvertreter wie Bischof Georg Bätzing haben sich zudem öffentlich gegen die Partei ausgesprochen und rieten Gläubigen explizit davon ab, sie zu wählen. (Quelle)

Aber warum setzen sich die christlichen Kirchen so massiv für eine Islamisierung Deutschlands ein und bekämpfen gleichzeitig die einzige Partei, die diesen Prozess aufhalten will? War doch seit jeher der Islam der ideologische Gegenspieler des Christentums?

Die Antwort darauf ist einfach: Die Kirchen sind die größten Profiteure der Masseneinwanderung durch muslimische Flüchtlinge. Offiziell gibt Deutschland jährlich rund 50 Milliarden Euro für die Flüchtlingskrise aus – inoffiziell dürfte diese Summe noch deutlich höher liegen. Ein großer Teil dieser Gelder fließt an kirchliche NGOs, die über Integrations- und Sozialprojekte hohe Einnahmen generieren.

Im Jahr 2022 beliefen sich die Kirchensteuereinnahmen in Deutschland auf insgesamt rund 13 Milliarden Euro, wobei etwa 6,8 Milliarden Euro auf die katholische Kirche und rund 6,1 Milliarden Euro auf die evangelische Kirche entfielen. (Quelle) Doch über ihre Hilfsorganisationen verdienen die Kirchen durch die Flüchtlingskrise ein Vielfaches dieser Summe – durch staatliche Fördermittel, Subventionen und direkte Zahlungen für Integrations- und Sozialprojekte.

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Finanzielle Interessen der Kirchen

1. Milliarden aus staatlichen Mitteln

  • Kirchliche Hilfsorganisationen wie Caritas, Malteser, Misereor, Adveniat, Renovabis und der Jesuiten-Flüchtlingsdienst profitieren massiv von staatlichen Geldern für Integrations- und Sozialprojekte im katholischen Bereich.
  • Im evangelischen Bereich sind es insbesondere die Diakonie, Brot für die Welt, die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Migration und Integration (EAKM) sowie das Gustav-Adolf-Werk, die durch Flüchtlingshilfe erhebliche Einnahmen generieren.
  • Diese Mittel stammen aus Bundes-, Landes- und EU-Förderungen – oft in Form von Subventionen, Projektmitteln oder direkten Zuschüssen.
  • Beispiel: Die Diakonie erhielt allein 2021 rund 2,8 Milliarden Euro an staatlichen Mitteln.
  • Kirchliche Hilfsorganisationen wie Caritas und Diakonie erhalten jedes Jahr Milliarden an staatlichen Geldern für Integrations- und Sozialprojekte.

 

2. Einnahmen durch Flüchtlingsunterkünfte

  • Kirchliche Träger betreiben eine Vielzahl von Flüchtlingsunterkünften und verdienen an staatlich finanzierten Unterbringungspauschalen.
  • Pro Person und Tag werden zwischen 30 und 50 Euro gezahlt.
  • Träger wie die Malteser oder Johanniter erhalten zudem Sonderzahlungen für Betreuungsleistungen.

3. Wachstum des kirchlichen Arbeitsmarkts

  • Die Flüchtlingskrise hat zehntausende neue Arbeitsplätze in kirchlichen Organisationen geschaffen.
  • Viele dieser Stellen sind durch staatliche Gelder finanziert.
  • Beispiel: Allein bei der Caritas sind im Bereich Migration und Flucht mehr als 30.000 Menschen beschäftigt.

4. Steuervorteile und indirekte Einnahmen

  • Kirchliche Organisationen sind von der Körperschaftssteuer befreit.
  • Zusätzliche Einnahmen entstehen durch kirchliche Wohlfahrtsverbände, die Dienstleistungen wie Sprachkurse oder Integrationshilfe anbieten.

5. Politischer Einfluss

  • Kirchen gewinnen durch ihre Rolle in der Flüchtlingshilfe erheblichen politischen Einfluss.
  • Sie können über ihre Netzwerke migrationsfreundliche Politiken mitgestalten und durchsetzen.

6. Spenden und externe Zuwendungen

  • Neben staatlichen Geldern erhalten Caritas, Diakonie & Co. Spenden von Unternehmen, NGOs und internationalen Organisationen.
  • Diese Gelder werden oft in neue Projekte investiert, die wiederum staatlich gefördert werden.

Wer braucht noch Gläubige?

Die AfD ist die einzige Partei, in der man sich noch offen zum Christentum bekennt, und zählt mittlerweile 50.000 Mitglieder und hat 14 Millionen potenzielle Wähler. Trotzdem bekämpfen die beiden christlichen Kirchen diese Partei wie keine andere. Denn egal, wie viele gläubige Christen aus den Kirchen austreten, das wesentlich einträglichere Geschäftsmodell der evangelischen und katholischen Kirchen ist der massenhafte Import islamischer Flüchtlinge nach Deutschland.

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