Was bedeutet eigentlich woke genau?

Was bedeutet Woke

Was bedeutet eigentlich „woke“?

Der Begriff „woken up“ hatte seinen Ursprung im konservativen, freiheitlichen Bereich und stand ursprünglich für ein Bewusstsein darüber, dass Medien nicht immer die Wahrheit berichten und Regierungen nicht zwangsläufig im besten Interesse der Menschen handeln. Besonders mit dem Aufstieg des Bürgerjournalismus im Internet identifizierten sich Menschen, die sich unabhängig informierten und eine freiheitlich-liberale Grundeinstellung hatten, mit dem Begriff „woken up“ (aufgewacht).

Ab 2012, zu Beginn der zweiten Amtszeit Barack Obamas, erlebte dieser Begriff jedoch eine Transformation. In einer Zeit, in der die Normalisierung linksextremer Positionen, insbesondere im Zusammenhang mit Transgenderismus und LGBT+-Themen, stark vorangetrieben wurde, übernahmen linke Kreise den Begriff und wandelten ihn zu „woke“ (wach) um.

Seitdem steht „woke“ nicht mehr für Freiheitlichkeit, sondern wird mit der Unterdrückung von Kritik an linksextremen Positionen in Verbindung gebracht. Dies äußert sich unter anderem in Cancel Culture, Deplattforming, Debanking sowie der systematischen Vernichtung der Existenz politischer Gegner durch kommunistische Zersetzungstaktiken.

Welche Positionen gelten als „woke“?

„Woke“ Ideen werden vor allem durch Filme, Serien, Videospiele und Werbung transportiert. Hier eine Auflistung, was in diesen Medien als woke gilt.

Inklusionsanbiederung

Inklusionsanbiederung beschreibt die bewusste, jedoch oft erzwungene Integration von Menschen aus angeblich marginalisierten Gruppen in unpassende Rollen oder Handlungsstränge. (Schwarzer als Physikgenie, Frau als weltbester Hacker)

Woketausch

Woketausch bezieht sich auf die Praxis, ikonische oder etablierte Charaktere durch Personen eines anderen Geschlechts, einer anderen Ethnie oder aus einer ‚marginalisierten‘ Gruppe zu ersetzen. Im Gegensatz zur Inklusionsanbiederung wird hier ein bestehender Charakter durch einen neuen, oft überflüssigen, ersetzt. (She-Hulk, Falcon wird Captain America)

Verzerrter Rassismus

Wenn eine Serie impliziert, dass Rassismus ausschließlich gegenüber einer bestimmten Gruppe existiert oder dass es Systeme (z. B. Gesetze) gibt, die Menschen aufgrund ihrer Ethnie einschränken.

Negative Darstellung von Männlichkeit

Inhalte, die Männlichkeit verzerrt darstellen, z. B. indem sie behaupten, dass männliches Verhalten inhärent toxisch ist oder Männer generell als naiv und inkompetent im Vergleich zu Frauen zeigen, werden ebenfalls als ‚woke‘ betrachtet. (Fast jede Werbung der letzten 20 Jahre)

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Der ‚Gay Ratio‘

Wenn eine Serie die Gesellschaft abbilden soll, aber der Anteil von LGBTQ+-Charakteren über dem gesellschaftlichen Durchschnitt von etwa 1,5 % liegt, kann dies als übertriebene Darstellung ungewöhnlicher Verhaltensweisen wahrgenommen werden.

Böse Waffen

Eine Serie wird als ‚woke‘ bezeichnet, wenn sie impliziert, dass eine Waffe und nicht der Mensch, der sie benutzt, für einen Tod verantwortlich ist.

Anti-religiöse Voreingenommenheit

Anti-religiöse Botschaften werden oft in folgenden Formen dargestellt:
– Religion wird als böse dargestellt.
– Religiöse Menschen werden als heuchlerisch oder hasserfüllt beschrieben.
– Religiöse Überzeugungen werden verspottet.

Unendliche Geschlechter

Filme, Serien und Spiele, die die Idee normalisieren, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt oder traditionelle Geschlechterrollen tauschen, fallen in diese Kategorie.

Normalisierung von Tötung

Wenn Serien Abtreibung oder assistierten Suizid als normal oder sympathisch darstellen, werden sie oft als ‚woke‘ bezeichnet.

Sexualisierung von Kindern

Die Darstellung von Kindern auf sexualisierte Weise, die Frühsexualisierung von Kindern oder übermäßiger Sexualkundeunterricht mit LGBT+ Themen ist woke.

Kommunistische Idealisierung

Serien, die den Sozialismus oder Kommunismus über den Kapitalismus stellen, werden ebenfalls als ‚woke‘ wahrgenommen.

Fehlerhafter Feminismus

Dritte Welle Feminismus, der nichts mit Gleichberechtigung zu tun hat und sich nur noch mit Männerhass und den Hass auf Femininität beschäftigt ist woke.

Klimapropaganda

Darstellungen, die menschliche Einflüsse auf den Klimawandel betonen, werden als ‚woke‘ betrachtet, da angenommen wird, dass klimatische Veränderungen ausschließlich natürlich bedingt sind.

Impf-Tugend (zu Coronazeiten)

Die Darstellung von Menschen, die sich impfen lassen oder Masken tragen, als moralisch überlegen, wurde in diesem Kontext ebenfalls als ‚woke‘ bezeichnet.

‚Starke Frau‘

Serien, die Frauen als stärker oder klüger darstellen, indem sie männliche Charaktere schwächer oder inkompetenter machen, können ebenfalls das ‚woke‘-Label erhalten. Besonders die Darstellung von Frauen die im Kampf gegen Männer doppelten Gewichts bestehen oder in einem Team besser sind als jedes der Teammitglieder in seinem Fachbereich. (Black Widow, Rey (Star Wars))

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Fazit

Die offensichtlich unsinnigen und auf den ersten Blick unlogischen „woken“ Ideen konnten sich nicht nur deshalb in der Gesellschaft etablieren, weil mächtige Institutionen wie Hollywood, die deutsche Filmindustrie und Journalisten diese als normal darstellten, sondern vor allem, weil jeder, der auch nur geringste Kritik daran übte, sofort mit aller Härte bekämpft wurde.

Für Content-Ersteller auf Onlineplattformen wie Twitter, Facebook oder YouTube bedeutete dies oft, dass Kritik an „woken“ Themen die Vernichtung des eigenen Einkommens und der eigenen Existenz zur Folge hatte. Hunderttausende Accounts wurden gesperrt und gelöscht, um jeden zu bestrafen, der „woke“ Ideen anzweifelte.

Dies änderte sich erstmals mit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk und der Wiederherstellung der Meinungsfreiheit auf dieser Plattform. Mit dem erwartbaren Sieg Trumps entschied sich kürzlich auch Mark Zuckerberg, die Faktenchecker und damit die Scharfrichter der „woken“ Politik von Facebook zu verbannen und wie auf X Community Notes einzurichten.

Die mit der Ära Obamas begonnene Normalisierung linksextremistischer Positionen durch kommunistische Zersetzungspolitik begann im Jahre 2012 und endete nach über einer Dekade mit der Herstellung der Meinungsfreiheit auf zwei der größten Social-Media-Plattformen im Internet. Denn „woke“ akzeptiert die Bevölkerung nur unter Zwang.

 

Herrscht Freiheit der Rede, zieht schnell wieder geistige Gesundheit ein.

 

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