Woke Marketing – Wie Ideologie Traditionsmarken zerstört

Woke Marketing

Woke Marketing und der lange Schatten der 68er

Die Unterwanderung der Universitäten durch die 68er-Bewegung hat langfristig dazu geführt, dass ehemals konservative Hochschulen in einen Sumpf aus Linksextremismus abglitten. Besonders in den Bereichen Medien, Kreativwirtschaft und Journalismus wird seit Jahrzehnten sichergestellt, dass Absolventen politisch in eine bestimmte Richtung indoktriniert werden. Das Resultat: In Branchen, die später großen Einfluss auf die öffentliche Meinung und die Gestaltung von Werbung haben, sind radikale linke Positionen überproportional vertreten.

Folgen für Unternehmen

Diese Entwicklung bleibt nicht ohne Folgen für Unternehmen, deren eigentliche Aufgabe die Gewinnorientierung und Kundenzufriedenheit ist. Über die Marketingabteilungen schleicht sich eine linke Unternehmenskultur ein, die mit dem eigentlichen Zweck – Produkte zu verkaufen – nichts zu tun hat. Da Führungskräfte meist stark ausgelastet sind, wird auf gendergerechte Sprache, Symbolpolitik oder sogenanntes Virtue Signaling in der Unternehmenskommunikation oft gar nicht erst reagiert. Das Ganze wächst wie ein Krebsgeschwür, bis es groß genug ist, um Einstellungen, Entlassungen und vor allem die Außendarstellung eines Unternehmens zu bestimmen.

Einfluss von Absolventen der Geschwätzwissenschaften

So kommt es, dass eine Handvoll Absolventen geschwätzwissenschaftlicher Studiengänge, obwohl ohne fachliche Expertise, manchmal sogar maßgeblich die Richtung der Produktentwicklung oder zumindest das Verpackungsdesign beeinflussen kann. Da die Mehrheit der Bevölkerung konservativ geprägt ist und selbst viele linke Bürger nicht im ultralinken Lager stehen, stoßen diese Entwicklungen bei Kunden selten auf Gegenliebe. Bestenfalls werden sie ertragen, schlimmstenfalls führen sie zu Skandalen und Boykottaufrufen.

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Wenn Werbung Politik macht

Besonders problematisch wird es, wenn gesellschaftliche Ausnahmeerscheinungen wie Homosexualität oder Transgender-Ideologien als Normalität dargestellt und als Leitbild für die Werbung genutzt werden. Oder wenn die Ansprache auf Minderheiten abzielt, die nicht die Kernkundschaft darstellen. Werbung kann nur schaden, wenn sie nicht die Identifikation mit dem Produkt, sondern eine politische Haltung in den Mittelpunkt stellt. Niemand kauft ein Produkt aus Toleranz – man kauft, weil man sich mit dem Produkt und den gezeigten Figuren identifiziert und weil über Jahre hinweg ein Vertrauensverhältnis durch Qualität und Preis entstanden ist.

Rufverlust in Sekunden

Ein Haus zu bauen dauert Monate, anzünden kann man es in Sekunden. So verhält es sich auch mit dem Ruf einer Marke: Jahrzehnte der Arbeit können durch eine einzige Kampagne zerstört werden. In den letzten Jahren hatten viele Kunden die extrem linken Einflüsse in der Werbung und bei ihren Lieblingsmarken endgültig satt.

 

Gillette

Die männerfeindliche Gillette-Werbung führte zu dem ersten großen Reputationsverlust einer weltweit bekannten Marke. Gillette stand einst für die männliche Rasur – das ist vorbei.

Bud Light

Den bisher größten Marketingflop erlebte Bud Light, als die kernamerikanische Biermarke der Arbeiterklasse mit einem transsexuellen TikTok-Influencer warb, der in einer Badewanne Bud Light trank. Seitdem ist Bud Light das „Tranny Beer“ und verlor buchstäblich über eine Milliarde an Umsatz.

Jaguar

Wokeness in der Werbung führte bei Jaguar zur kompletten Reputationsvernichtung einer Automarke. Bereits die Umstellung auf reinen Elektroantrieb bei einer Marke, die schon immer Statussymbole für erfolgreiche und maskuline Männer herstellte, war ein offensichtlicher Flop. Aber dies auch noch mit einer absurden Werbung mit schwul-transen-aussehenden Schwarzen zu bewerben, führte dazu, dass die Verkaufszahlen auf praktisch null sanken.

Dragon Age: The Veilguard

Auch in der Games-Industrie, deren Kunde zum größten Teil junge Männer sind, tat man sich bei dem Spiel Dragon Age: The Veilguard keinen Gefallen, als man die Charaktere im Spiel möglichst geschlechtsunspezifisch darstellte und in die Handlung permanente Gespräche über die Geschlechtsidentitäten einbaute – inklusive langer Monologe darüber, dass diese jetzt mit den richtigen Pronomen angesprochen werden wollen. Kaum jemand kaufte das Spiel, die Verluste übertrafen 100 Millionen.

Katjes

Auch in Deutschland quälen woke Werbeabteilungen ihre Firmen bis aufs Äußerste. Katjes machte kürzlich eine bizarr abstoßende Kampagne, in der der homosexuelle, gealterte Bill Kaulitz nackt in einer Badewanne voller Katjes liegt und sich Katjes-Gummies sogar zwischen die Zehen steckt. Wer dieses widerliche Bild gesehen hat, dem ist wohl auf ewig der Appetit auf Katjes vergangen.

Milram

Milram, ein Produzent von Molkereiprodukten, beauftragte drei linksideologische Künstler, die Verpackungen seiner Scheibenkäse-Produktlinie zu designen. Das Ergebnis waren künstlerisch bizarr gestaltete Bilder einer gemischtrassigen Gesellschaft, wie man sie erst seit der Masseneinwanderung von 2015 in Deutschland sieht und die wohl kaum jemand schätzt. Dass auf den Verpackungen Personen in deutlich linksradikaler Kleidung, Patchworkfamilien und Homosexualität angedeutet werden, hat schließlich zu einem Skandal geführt. Man möchte nicht von linksextremer Einwanderungs- und LGBT+-Propaganda auf seinen Lebensmittelverpackungen belästigt werden.

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Woke Marketing als Problem

Das waren nur sechs Beispiele von unzähligen Fällen, in denen die Werbeabteilung einer Firma feststellen musste, dass die linksextreme Indoktrination, die sie an der Universität erfahren hat, mit der Lebenswirklichkeit der Bevölkerung absolut nichts zu tun hat und bei dieser auf Ablehnung stößt.

Was ist die Lösung für dieses Problem? Firmenchefs sollten ihre Marketingabteilungen nicht alleine wursteln lassen und vor der Veröffentlichung einer Kampagne das letzte Wort haben. Denn es dürfte für einen Manager eines Unternehmens sofort offensichtlich sein, dass transsexuelle Schwarzafrikaner in absurden Kostümen keinen Sportwagen für erfolgreiche weiße Männer verkaufen oder dass es nicht gerade appetitanregend ist, wenn ein alter, bizarr aussehender Homosexueller sich die Joghurt-Gummies zwischen die Zehen steckt.

 

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Ein Gedanke zu „Woke Marketing – Wie Ideologie Traditionsmarken zerstört“
  1. Sehr treffend kommentiert!
    Habe selbst vor Jahren damit begonnen, Unternehmen anzuschreiben, deren Werbung nervt. Den denen geschilderten Boykott ziehe ich durch.
    Auf Dauer verkleinert sich dadurch der Markt für mich, aber diese Erziehung „durch die Hintertür“ lässt mir keine andere Wahl!

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