In den letzten zwanzig Jahren hat sich die deutsche Parteienlandschaft in eine Richtung entwickelt, die kaum noch nachvollziehbar ist. Entscheidungen der Regierung wirken zunehmend irrational, kurzfristig und realitätsfern. Gleichzeitig sinkt die Qualität der Spitzenpolitiker stetig. Wo einst strategisches Denken und fundierte Entscheidungen dominierten, bestimmen heute aktionistische Maßnahmen und ideologische Fixierungen die politische Agenda.
Einer der Gründe dafür ist die Frauenquote
Die Einführung von Frauenquoten in deutschen Parteien begann in den 1980er Jahren. Die Grünen führten 1986 eine Quote ein, die mindestens die Hälfte aller Listenplätze für Frauen reserviert. Die SPD folgte 1988 mit einer anfänglichen Quote von 30 Prozent, später auf 40 Prozent erhöht. Die Linke setzte 1996 eine 50-Prozent-Quote um. Die CDU führte 1996 ein 33-Prozent-Quorum ein, das 2022 auf 50 Prozent erweitert wurde.
Warum die Parteien signifikant dümmer werden
Frauen und Männer besitzen im Durchschnitt ein vergleichbares Intelligenzniveau. Betrachtet man jedoch die Verteilung innerhalb der Geschlechter, zeigt sich ein differenziertes Bild. Frauen sind überwiegend im mittleren Intelligenzbereich vertreten, während Männer häufiger an den Extremen der Skala zu finden sind. Deutlich mehr Männer als Frauen haben eine sehr niedrige Intelligenz – ebenso finden sich deutlich mehr Männer mit außergewöhnlich hoher Intelligenz.
Fähigste Partei-Mitglieder in leitende Positionen gewählt
Politische Parteien streben idealerweise eine meritokratische Struktur an, bei der die kompetentesten Mitglieder Führungspositionen einnehmen. Studien zeigen, dass Männer häufiger an den extremen Enden der Intelligenzverteilung zu finden sind, während Frauen tendenziell im mittleren Bereich dominieren. In einer Population von 100.000 Menschen erreichen etwa 1.750 Männer, jedoch nur 500 Frauen, einen Intelligenzquotienten (IQ) von 130 oder höher, ein Wert, der bei Spitzenpolitikern oder Top-Managern anzutreffen sein sollte. Dies verdeutlicht, dass deutlich weniger Frauen diese Intelligenzwerte erreichen, wodurch die potenzielle Auswahl an hochqualifizierten Kandidaten unter Männern größer ist.

Bereits mit diesem Hintergrundwissen ist es offensichtlich, dass eine Frauenquote kontraproduktiv ist, aber es kommt noch schlimmer.
Frauen interessieren sich weniger für Politik als Männer
Der Unterschied im politischen Interesse zwischen Männern und Frauen ist keine bloße Annahme, sondern durch Studien belegt. Eine Untersuchung des britischen „Economist“ aus den Jahren 1991 bis 2008 zeigt klar, dass Männer sich deutlich stärker für Politik interessieren als Frauen.
Während das Interesse an Politik mit dem Alter bei beiden Geschlechtern zunimmt, bleibt die Zahl der politisch interessierten Frauen in allen Altersgruppen deutlich hinter der der Männer zurück. Durchschnittlich interessiert sich nur etwa die Hälfte der Frauen für politische Themen im Vergleich zu Männern. Dieses Ungleichgewicht wird besonders auffällig, wenn man den Bildungsgrad betrachtet: Zwar fördert höhere Bildung bei beiden Geschlechtern das politische Interesse, doch bei Männern ist dieser Effekt wesentlich ausgeprägter als bei Frauen.
Extrapolierte Zahlen legen nahe, dass in einer hypothetischen Gruppe von 100.000 Menschen etwa 50.000 Männer und 50.000 Frauen vertreten sind. Unter den Männern mit hohem Bildungsgrad interessieren sich geschätzt rund 30.000 aktiv für Politik, während es unter den Frauen mit hohem Bildungsgrad nur etwa 15.000 sind. Diese Zahlen sind auf Basis vorhandener Studien geschätzt und verdeutlichen den signifikanten Unterschied im politischen Interesse zwischen den Geschlechtern.
SPD-Abgeordnete und die Auswirkung der Frauenquote
Betrachtet man die höchsten politischen Ebenen der SPD, also die Bundestagsabgeordneten und die Landtagsmandate (insgesamt etwa 581 Positionen), zeigt sich deutlich, wie die Frauenquote zu einer Verzerrung führt. Basierend auf einer Mitgliederzahl von 350.000 und der Verteilung von Intelligenz sowie politischem Interesse können nur die besten und engagiertesten Mitglieder solche Spitzenpositionen erreichen.
Aus den 350.000 Mitgliedern würden etwa 3,5 % der Männer (6.125) und 1 % der Frauen (1.750) einen IQ von 130 oder höher erreichen. Von dieser potenziellen Mitgliederanzahl zeigt die Forschung, dass etwa 50 % der Männer politisch interessiert sind (ca. 3.062), während dieser Wert bei Frauen lediglich bei 25 % liegt (ca. 438). Diese Daten verdeutlichen, dass der Pool potenzieller Spitzenpolitiker bei Männern etwa siebenmal größer ist als bei Frauen.
Werden diese Zahlen auf die 581 Spitzenpositionen angewendet, würde eine meritokratische Auswahl dazu führen, dass etwa 498 Männer und 83 Frauen diese Ämter besetzen. Durch die Frauenquote wird jedoch ein künstliches Gleichgewicht geschaffen, das Frauen proportional bevorzugt, obwohl ihr Pool an qualifizierten Kandidatinnen signifikant kleiner ist. Das Ergebnis: Eine Partei besetzt Spitzenpositionen weniger nach Leistung, sondern nach Vorgaben, was die durchschnittliche Gesamtintelligenz der Parlamentarier signifikant reduziert.
Bei einer Frauenquote von 50 % besetzen jedoch etwa 208 Frauen Positionen, die nach einer rein leistungsbasierten Auswahl von 125 qualifizierteren Männern eingenommen worden wären. Diese Diskrepanz zeigt, wie viele unqualifizierte Frauen durch die Quote in Ämter gelangen, die besser durch fähigere männliche Politiker besetzt wären. Dass dies auch innerhalb der Partei an allen anderen relevanten Positionen geschieht, verdummt die gesamte Parteipolitik sowie deren Programme, Positionen und Anträge künstlich.

Das Gleiche passiert bei den Grünen, der CDU, der CSU und der Linken.
Dies führt zu parteiinternen Dynamiken ähnlich der Bürger aus Schilda. Künstliche Verdummung hat einen kumulativen Effekt, bis hin zu einem Grad, an dem man voll funktionsfähige Kohle- und Kernkraftwerke unter Applaus sprengt, einen Krieg mit Russland anfängt, Fahrradwege in Peru finanziert und noch nicht einmal mehr den Unterschied zwischen Frau und Mann kennt. Dies führt dazu, dass sich die unfähigsten Männer selbst zur Frau erklären, um über die Quote in höchste Ämter zu gelangen.
Die deutsche Parteienlandschaft ist nicht mehr reformierbar. Sie benötigt einen Neustart!


