Deutschlands Gaswinter: Ab wann der Notbetrieb beginnt

Gassspeicher

Sie haben sicherlich über den ganzen Winter hinweg Berichte über die viel zu niedrigen Füllmengen der deutschen Gasspeicher gelesen. Es wird auch häufig erwähnt, dass diese lange bevor der Winter zu Ende ist leer laufen und Deutschland dann in eine Gasmangellage eintritt.

Kaum jemand erklärt, was „leer laufen“ bedeutet. Ab welchen Füllständen dies eintritt, ab wann das genau stattfindet und was das für die deutsche Wirtschaft, Strom- und Heizungsversorgung bedeutet.

In diesem Artikel geben wir Ihnen Schritt für Schritt alle Informationen, die Sie benötigen, um die aktuelle Gefahrenlage durch eine Gasmangellage einschätzen zu können.

Und um das vorwegzunehmen: Es ist kaum ein Szenario vorstellbar, in dem Deutschland nicht vor Ende des Winters in einen systemkritischen Notbetrieb übergeht, der massiven Einfluss auf Ihr Alltagsleben haben wird!

1. Deutsche Gasspeicher

Die meisten stellen sich bei Gasspeichern große oberirdische Metallzylinder vor, in denen Gas unter Druck gespeichert wird. Diese gibt es, aber das sind kleine LNG-Vorräte, die keine systemrelevanten Gasmengen enthalten.

Tatsächlich hat Deutschland 40–45 Gasspeicherorte, von denen 20–25 groß genug sind, um als systemrelevant zu gelten. Das sind unterirdische Großanlagen.

Ca. 55–60 % davon sind Kavernenspeicher mit einer Kapazität zwischen 13 und 14 Mrd. m³, der Rest Porenspeicher mit 10–11 Mrd. m³. Die Gesamtkapazität dieser Großspeicher beträgt 24 Mrd. m³,  von denen aber max. 17 Mrd m³ regulär nutzbar sind.

Kavernen- und Porenspeicher sind technisch sehr unterschiedlich. Kavernenspeicher sind künstlich ausgespülte Hohlräume im Salz mit einem Kissengasanteil von 20–30 %. Porenspeicher sind ehemalige Gasfelder, also natürliche Gesteinsporen. Hier beträgt der Kissengasanteil 30–40 %.

Kissengas ist das im Normalbetrieb nicht nutzbare Gas, das den Gasdruck aufrechterhält.

Aufteilung der Speicherkapazität nach Typ

Speichertyp Anteil Volumen
Kavernenspeicher ≈ 55–60 % ≈ 13–14 Mrd. m³
Porenspeicher ≈ 40–45 % ≈ 10–11 Mrd. m³
Gesamt 100 % ≈ 24 Mrd. m³

Technische Unterschiede – kurz erklärt

Merkmal Kavernenspeicher Porenspeicher
Entnahmegeschwindigkeit sehr hoch niedrig
Reaktionszeit Minuten–Stunden Stunden–Tage
Kissengasanteil niedriger höher
Rolle im Winter Spitzenlast Grundlast
Bedeutung bei Knappheit steigt sinkt

 

2. Vergleich der Gasversorgung früher und heute

Um zu verstehen, warum wir in einer Gasnotlage nicht einfach beliebige Mengen Gas zukaufen können, muss man verstehen, wie dramatisch sich die Gasversorgungslage für Deutschland seit dem Ukrainekrieg geändert hat.

Vor dem Krieg lag die theoretische Maximalliefermenge mehr als doppelt so hoch – selbst ohne Nord Stream 2.

Direkter Vergleich der Gesamtmengen

Zeitraum Gesamt mögliche Zulieferung
Früher (mit Russland) ~1.140 Mio m³ / Tag
Heute (ohne Russland) ~590 Mio m³ / Tag

Es wird vielfach argumentiert, mit den neuen LNG-Terminals sei man weniger abhängig als früher und flexibler. Doch nichts ist weiter von der Realität entfernt als diese Behauptung. Die LNG-Terminals haben insgesamt nur eine theoretische Maximalliefermenge von etwa 110 Mio m³ pro Tag. Das ersetzt bei weitem nicht die über 600 Mio m³ pro Tag an Kapazität, die durch das Schließen der russischen Pipelines weggefallen sind.

Hinzu kommt, dass eine Schiffsladung Gas, die erst gekauft werden muss und dann zwei bis sechs Wochen unterwegs ist, nicht flexibler ist als eine vollautomatische Druckanpassung in einer Pipeline.

LNG ist über diese Terminals bis zu dreimal so teuer wie das Gas, das Deutschland früher aus russischen Pipelines erhalten hat.

Früher mögliche Gas-Zulieferungen nach Deutschland (theoretisch)

Pipeline / Quelle Herkunft Status damals Kapazität pro Tag
Nord Stream 1 Russland aktiv ~150 Mio m³
Nord Stream 2 Russland technisch fertig ~150 Mio m³
Yamal–Europe Russland aktiv ~90 Mio m³
Ukraine-Transit (gesamt) Russland aktiv ~390–410 Mio m³
Europipe I & II Norwegen aktiv ~330 Mio m³
Niederlande → DE Niederlande aktiv ~120 Mio m³
Belgien → DE Belgien aktiv ~40 Mio m³

Gesamt früher (theoretisch):
≈ 1.270–1.290 Mio m³ pro Tag (1.140 ohne NS2)

Gas-Zulieferungen heute (2026)

Russische Lieferungen sind vollständig weggefallen. Die Versorgung stützt sich heute auf Pipelinegas aus wenigen Ländern sowie auf LNG.

Heute mögliche Gas-Zulieferungen nach Deutschland (theoretisch)

Pipeline / Quelle Herkunft Status heute Kapazität pro Tag
Nord Stream 1 Russland inaktiv 0
Nord Stream 2 Russland nie genutzt 0
Yamal–Europe Russland inaktiv 0
Ukraine-Transit Russland beendet 0
Europipe I & II Norwegen aktiv ~330 Mio m³
Niederlande → DE Niederlande aktiv (sinkend) ~80–100 Mio m³
Belgien → DE Belgien aktiv (LNG-Weiterleitung) ~40–50 Mio m³
Frankreich → DE Frankreich aktiv (LNG-Weiterleitung) ~20–30 Mio m³
LNG-Terminals (FSRU gesamt) global aktiv ~95–110 Mio m³

Gesamt heute (theoretisch):
≈ 565–620 Mio m³ pro Tag

3. Aktueller Gasverbrauch in Deutschland

 

Um zu berechnen ob wir auf eine Gasnotlage zusteuern,  müssen wir den aktuellen Tagesverbrauch kennen. Der Verbrauch ist stark temperaturabhängig. Aktuell entnehmen wir dem deutschen Gasnetz 300–350 Mio. m³ pro Tag, das können wir für unsere Berechnung auf 325 Mio. m³ mitteln.

Über Pipelines (Norwegen, Niederlande, Belgien und Frankreich) und LNG-Terminals werden Deutschland aktuell (im Durchschnitt) 200–250 Mio. m³ pro Tag zugeliefert. Die Zulieferung liegt unter dem Verbrauch, deswegen sinken unsere Speicherstände.

Pro Tag entnehmen wir ca. 100 Mio. m³ aus den deutschen Gasspeichern.

Prozentuale Aufteilung des aktuellen Gasverbrauchs

Kurz zusammengefasst (nur Fakten)

Kennzahl Wert
Tagesverbrauch ~325 Mio. m³
Tageszulieferung ~225 Mio. m³
Speicherentnahme ~100 Mio. m³
Anteil Speicher ~31 %
Anteil Zulieferung ~69 %

4. Speicherfüllstände und Betriebszustände

Welche Auswirkungen eine Gasnotlage hat, ergibt sich aus den unterschiedlichen Speicherstände und der daraus erfolgenden Versorgungslage.

Normalbetrieb

Bis herunter auf 50–55 %. Da lagen wir früher, als wir mit den russischen Pipelines technisch so weit über dem maximalen Bedarf lagen, dass die Speicher nur zum Spitzenlastausgleich und zur Preisregulierung da waren.

Stressbetrieb

Füllstand 35–50 %. Hier befinden wir uns jetzt – der Speicherfüllstand liegt aktuell (Stand 22.01.2026) bei ≈ 42 %. Ab hier decken die Speicher einen wesentlichen Teil der Grundversorgung, weil nicht mehr genug Gas zugeliefert werden kann. Das System reagiert empfindlich auf Kältephasen; sinken die Temperaturen, wird es schnell kritisch.

Notbetrieb

Der Füllstand ist auf 20–35 % gefallen. Das Restgas in den Speichern ist jetzt systemrelevant und nicht mehr mit Normaldruck verfügbar. Die Preise steigen stark. Die gasabhängige Industrie wird weitgehend stillgelegt, weil die Preise so hoch sind. Die Gasstromerzeugung muss reduziert werden. Die Heizung wird zur Priorität erklärt, um Frostschäden und Todesfälle zu vermeiden.

Kritischer Notbetrieb

Füllstand 10–20 %. Nur noch Kavernenspeicher sind nutzbar und diese Entnahme ist stark eingeschränkt. Die gasabhängige Industrie ist jetzt weitgehend stillgelegt. Das Stromnetz ist instabil, bis hin zu weitflächigen Stromausfällen, die nur durch Lastabwürfe (Notabschaltungen) vermeidbar sind. Theoretisch kann es dazu kommen, dass Nachbarstaaten uns vom Netz trennen, um ihr eigenes Stromnetz nicht zu gefährden.

Schicht im Schacht (technische Grenze)

Füllstand < 10 %. Die Entnahme aus den Speichern ist systemisch praktisch nicht mehr nutzbar. Deutschland fehlt über 30 % der täglich benötigten Gasmenge, wenn der Verbrauch nicht massiv reduziert wird. Wir befinden uns in einem weitflächigen Katastrophenszenario mit instabilem Stromnetz, weitflächigen Heizungs- und Stromausfällen und einer lebensbedrohlichen Versorgungslage.

Hinweis: Bei den beschriebenen Betriebszuständen handelt es sich nicht um offizielle rechtliche Warn- oder Alarmstufen, sondern um eine Darstellung der technischen Grenzen und realen Belastungszustände des deutschen Gasversorgungssystems.

5. Prognose für diesen Winter

Wir haben nun alle notwendigen Daten, um einschätzen zu können, wann welche Betriebszustände eintreten:

  • Wie viel Gas verbrauchen wir pro Tag
  • Wie viel Gas wird täglich zugeliefert
  • Wie lange können die Gasspeicher diese Lücke ausgleichen

Ausgangslage zu Beginn der Rechnung (22.01.2026)

Aktuell liegt der tägliche Gasverbrauch in Deutschland bei rund 325 Millionen Kubikmetern. Gleichzeitig werden über Pipelines und LNG im Durchschnitt nur etwa 225 Millionen Kubikmeter pro Tag zugeliefert. Es fehlt also jeden Tag rund 100 Millionen Kubikmeter Gas. Diese Differenz wird vollständig aus den Gasspeichern gedeckt.

Der aktuelle Speicherfüllstand liegt bei rund 42 %. Damit befinden wir uns bereits im Stressbetrieb. Der (theoretische) Notbetrieb beginnt bereits bei einem Füllstand von etwa 35 %.

Wie viel Gas ist ab jetzt noch real verfügbar?

Die nominelle Gesamtkapazität der deutschen Gasspeicher beträgt 24 Milliarden Kubikmeter. Davon sind jedoch nur etwa 16–17 Milliarden Kubikmeter tatsächlich als Arbeitsgas nutzbar. Der Rest ist Kissengas, das technisch nicht zur Verfügung steht.

Bei einem Füllstand von rund 40 % entspricht das noch etwa 6 bis 7 Milliarden Kubikmetern nutzbarem Gas, die ab diesem Punkt überhaupt noch entnommen werden können. Wichtig ist dabei: Je weiter der Füllstand sinkt, desto schwieriger wird die Entnahme – vor allem bei Porenspeichern.

Normalwetter-Szenario (keine zusätzliche Kälte)

Bleiben Verbrauch, Zulieferung und Temperaturen auf dem aktuellen Niveau, entnehmen wir weiterhin rund 100 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag aus den Speichern.

Rein rechnerisch bedeutet das:

  • 6 Milliarden Kubikmeter reichen für etwa 60 Tage
  • 7 Milliarden Kubikmeter reichen für etwa 70 Tage

Auf dieser Basis lassen sich die zu erwartenden Schwellenwerte zeitlich einordnen:

Datum (≈) Speicherfüllstand Betriebszustand
22.01.2026 42 % Stressbetrieb
31.01.2026 ~36–37 % Übergang Richtung Notbetrieb
03.–05.02.2026 35 % Notbetrieb beginnt
10.–12.02.2026 ~30 % verschärfter Notbetrieb
18.–22.02.2026 20–25 % kritischer Notbetrieb
Anfang März < 20 % technische Grenzzone

Dieses Szenario gilt ohne zusätzliche Belastungen wie sinkende Temperaturen oder Lieferausfälle.

Warum das Wetter der entscheidende Faktor ist

Der Gasverbrauch ist stark temperaturabhängig. Schon geringe Abweichungen nach unten haben erhebliche Auswirkungen auf den täglichen Bedarf. Als Faustregel gilt:

  • 2–3 % mehr Gasverbrauch pro Grad Celsius unter dem Durchschnitt

Eine Kältephase wirkt dabei nicht punktuell, sondern dauerhaft – Tag und Nacht, über mehrere Tage oder Wochen.

Szenario mit Kälteeinbruch

Kommt es zu einem realistischen Kälteeinbruch, steigt der tägliche Gasverbrauch schnell auf 360–380 Millionen Kubikmeter. Die Zulieferung bleibt unverändert, da weder Pipelines noch LNG kurzfristig zusätzliche Mengen liefern können.

Die tägliche Speicherentnahme steigt damit auf etwa 140–150 Millionen Kubikmeter pro Tag. Die Speicher leeren sich dadurch deutlich schneller.

Datum (≈) Speicherfüllstand Betriebszustand
22.01.2026 42 % Stressbetrieb
28.–29.01.2026 ~35 % Notbetrieb beginnt
03.–05.02.2026 ~30 % verschärfter Notbetrieb
08.–12.02.2026 20–25 % kritischer Notbetrieb
Mitte Februar < 20 % technische Grenzzone


Fazit der Rechnung:
Die Gasnotlage entsteht nicht durch ein einzelnes Ereignis, sondern durch eine dauerhafte rechnerische Unterdeckung. Je kälter es wird, desto schneller rutschen die Speicherfüllstände durch die kritischen Schwellen – nicht in Wochen, sondern in Tagen. Und nein, die fehlenden 100 Mio. m³ pro Tag können nicht spontan zugekauft werden, denn so viel Gas hat der Markt nicht einfach „übrig“. Deshalb haben wir Speicher.

Warum bei einer Gasmangellage auch der Strom ausfällt

Abschließend muss noch erklärt werden, warum in Deutschland bei einer Gasmangellage der Strom weitflächig ausfallen kann. Durch die erneuerbaren Energien ist unser Stromnetz deutlich instabiler in der Regelung geworden. Musste man früher kritische Lastspitzen nur wenige Male im Jahr ausgleichen, muss man dies heute deutlich häufiger, teils mehrmals pro Stunde.

Unsere Gasturbinen sind die wichtigsten Kraftwerke, die schnell genug skalierbar sind, um das zu leisten. Fallen diese aus, wird das Stromnetz instabil und ohne Lastabwürfe (Notabschaltung der Industrie) so instabil, dass es zu umfangreichen Blackoutszenarien kommen kann. Es bestünde sogar die Möglichkeit, dass uns Nachbarstaaten von ihrem Stromnetz trennen, um ihr eigenes nicht zu gefährden.

Abschlussbemerkung

Es ist rein rechnerisch kein Szenario vorstellbar, bei dem Deutschland nicht in einen Notbetrieb gerät, in dem sowohl gasrelevante Industrien abgeschaltet werden als auch die Stromversorgung gefährdet ist. Selbst wenn es zu einem Wärmeeinbruch kommt, wir den mildesten Februar annehmen, die Gasentnahme auf 80 Mio. m³ pro Tag sinkt, die Zulieferung stabil bleibt und es sonst keine Probleme gibt, gehen wir spätestens am 6. Februar in den Notbetrieb über und Anfang März in den kritischen Notbetrieb.

Doch laut Wettervorhersage sinken die Temperaturen aufgrund einer russischen Kaltfront ab dem 28.01. für fünf bis zehn Tage deutlich.

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3 Gedanken zu „Deutschlands Gaswinter: Ab wann der Notbetrieb beginnt“
  1. Wahrscheinlich muss es einmal richtig derb kommen, damit die Träumer aufwachen. Sich von Russland abzutrennen ist der größte Irrsinn. Die Russen haben selbst im Kalten Krieg immer zuverlässig geliefert.
    Wenn es großflächig finster wird, könnte das ein sichtbares Signal sein, daß wir von Idioten regiert werden.
    Die müssen weg! Wir brauchen eine vernünftige Regierung.

  2. Die intakte Nord Stream 2 Pipeline muss sofort von seiten der Bundesregierung geöffnet werde! Wir bezahlen ja sowieso aufgrund der bestehenden langfristigen Verträge mit Russland für das Gas – das wir nicht abnehmen!! Deutschland befindet sich im Annahmeverzug! Russland kann das Gas, dessen Annahme wir vertragswidrig verweigern, anderweitig verkaufen, kassiert also zweimal. Die Behauptung, man wolle Russland auf diese Weise wirtschaftlich schädigen, ist also doppelt falsch!
    Wer doppelt bezahlt, das sind wir, die deutsche Bevölkerung!!!
    Und jetzt riskieren wir auch noch eine Gasmangellage sowie Blackouts und damit den flächendeckenden landesweiten Katastrophenzustand in Deutschland!! Mit Zerstörung der Industrieanlagen, der Infrastruktur und des Gebäudebestands! Ganz zu schweigen von unzähligen Todesopfern, die die ausfallende Beheizung und Blackouts mit sich bringen werden!
    Meine Bitte: Verbreiten Sie folgenden hashtag:
    #DIE NORD STRAM 2 pipeline muss sofort geöffnet werden!#
    Diese Forderung muss laut über das Land schallen, damit alle, die BUNDESREGIERUNG, aber auch RUSSLAND und die USA es hören! Die Deutschen fordern die sofortige Öffnung der intakten Nord Stream 2 Pipeline!!!!

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